Samstag, 23.11.13 Klärwerksbesichtigung

 

Die Abwasserentsorgung gehört zu den Grundaufgaben einer Stadt. Wie sie funktioniert, welche Einrichtungen notwendig sind, aber auch was für deren Unterhalt und Erhalt investiert werden müssen, davon konnten sich die Mitglieder der SPD-Ortsvereins zusammen mit ihren Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten selbst überzeugen. Außerdem machten sie sich ein Bild von den aktuellen Sanierungsarbeiten der Faultürme und der Betriebsgebäude sowie den energetischen Umbaumaßnahmen.

 

„Es ist wichtig zu wissen, wo, warum und in welchem Umfang Investitionen und damit verbundene Kosten notwendig sind“, so Bürgermeisterkandidat Wolfgang Schwarz. Insgesamt führen die beiden geplanten Bauabschnitte zu finanziellen Aufwendungen von ca. 3,6 Millionen Euro, einerseits sind diese baulich und betrieblich absolut notwendig, andererseits aber auch wirtschaftlich sinnvoll und rentabel. Auf die Frage von Klaus Meierhöfer, welche Einsparungen denn durch die energetische Sanierung möglich seien, rechnete Klärwerksmeister Josef Härtl bei einem Betrachtungszeitraum von 10 Jahren mit knapp 500 000 Euro. „Die Kostenschätzungen erwiesen sich hierbei als ausgesprochen gut, die ursprünglichen Planungen werden hier eingehalten“, so Altbürgermeister Gerd Werner, der den Rundgang organisiert hatte.

 

Zu Beginn der Führung durch die Anlage informierte dieser die Sozialdemokraten aus Neustadt über die Entstehung des Abwasserzweckverbandes und der daraus resultierenden gemeinsamen Kläranlage. Werner, kraft seines Amtes als früherer Bürgermeister selbst Vorsitzender des Abwasserzweckverbandes, konnte dabei viele fundierte Einblicke und den Werdegang bis zur heutigen Zeit eindrucksvoll schildern.

Labor Kläranlage
Labor Kläranlage

Bereits 1965 unter Bürgermeister Hans Trottmann kam es zur Gründungsversammlung dieses interkommunalen Vorzeigeobjekts zwischen Neustadt und Altenstadt.  Fast auf das Monat genau vor 40 Jahren, am 10.12.1973 wurde die Anlage eingeweiht. Bereits zu diesem Zeitpunkt gab es Verhandlungen mit der Gemeinde Störnstein zur Aufnahme in diesen Verband, die dann 1974 offiziell beitrat. Weitere Ortsteile von Nachbargemeinden wie Wöllershof, Edeldorf und Wilchenreuth sollten folgen. 1990 begannen die Planungen für eine Erweiterung der Kläranlage auf 30 000EW (Einwohnerwerte), die 1998 abgeschlossen war.  Baukosten von insgesamt fast 12 Millionen DM waren dafür notwendig.  „Derzeit ist die Anlage mit 19000 EW also gut aufgestellt und für die Zukunft gerüstet“, folgerte Schwarz.

Labor Kläranlage
Labor Kläranlage

Nach den geschichtlichen Hintergründen führte Leiter der Kläranlage Josef Härtl, die „Seele der Anlage“ und „ein Glücksfall für den Zweckverband“, durch den Betrieb. Dabei erklärte Klärwerksmeister Härtl, der bereits seit 1986 hier beschäftigt ist, die Abläufe der Abwasseraufbereitung von der groben Reinigung über „Nitrifikiation, Denitrifikation und Wiederbelebung“ bis hin zur Wiedereinleitung in die Naab.  Yeliz Hahn wollte wissen, wie man mit den Abwassermengen bei  starken Regengüssen zu Rande käme. Durch mehrere Rückhaltebecken sei ein Überlaufen nahezu ausgeschlossen.

 

Am Ende der Führung waren alle Teilnehmer sichtlich beeindruckt von der komplexen und verantwortungsvollen Arbeit der Mitarbeiter. SPD-Vorsitzender Martin Filchner übergab Klärwerksmeister Josef Härtl eine Flasche Rotwein und bedankte sich im Namen aller für dessen außerordentliches Engagement.

SPD STARKBIERFEST 2013

 

Das SPD-Starkbierfest entwickelt sich immer mehr zum Publikumsmagneten in Neustadt. Ein brechend voller Saal mit über 100 Gästen, bodenständige Musik von „D`Neisteder Zoiglmusi“ sowie prächtige Stimmung verwandelten dieses Mal das Heim der „Eichenlaubschützen“ in den Neustädter Nockherberg. Bei vorzüglichen Schweinshaxen und Schäufele sowie einem süffigen „Jacobator“ und Weizenbock genossen die Besucher einen kurzweiligen Abend.

 

Pünktlich dann um 21 Uhr kam die schon von allen sehnsüchtig erwartete Fastenpredigt von Sigi Meiler. Nach Anfangsschwierigkeiten mit vertauschten Zetteln, bei dem aus einem Sieg der CSU letztendlich doch noch ein Erfolg der SPD hinsichtlich der Landtagswahlen wurde, kam Meiler richtig in Fahrt. Die Europäische Schuldenkrise glossierte er: „Die Schuldenländer stehen Schlange, doch unserer Angie wird nicht bange. Das Konto braucht sie nicht zu schonen mit Schulden von grad zwei Billionen. Und sollte noch wer pleite sein, führt sie die Rente mit 80 ein. Der deutsche Michel das versteht, da es ja um Europa geht.“

Viel Futter für den Starkbierredner lieferte auch die Bundespolitik. Nahezu genüsslich zerpflückter er in Versform die Rentensituation, Mindestlohn oder die Ausuferung des Strompreises. Zur neuesten Plagiatsaffäre merkte Sigi Meiler an: „Ach wie gern die Schavan Annette ihren Titel wieder hätte. Zu Guttenberg noch ausgelacht – jetzt hat es auch bei ihr gekracht – und aufgrund der Plagiatsgerüche, flog sie aus Merkel`s Puppenküche.“

 

Darauf folgte gleich sein nächster Kalauer „Apropos Küche: Soll die Lasagne billig sein, dann dreht man noch ein Pferd mit rein, welches auf Rumäniens Land keinen Euro-Job mehr fand. Zur Landespolitik fiel dem Redner ein, „Der Seehofer sehr oft vergisst, welcher Meinung er gerade ist. Drum wird der CSU oft bang, denn die Fraktion hat ja den Zwang, egal woher die Winde weh`n – treu hinter ihrem Horst zu stehn.“


Nach dem Ausflug in die große Politik führte Meiler aus, „Deutschland und den Freistaat abgehakt, nur das Wichtigste gesagt, nun ins bleiverseuchte Hinterland – vor Ort auch Neistadl genannt. „ Der schönste Stadtplatz in der ganzen Stadt, … doch dann sahn`s dem Meier Hans sei Taverne – die, falls keiner bald was macht – nun endgültig zusammenkracht. Die Pflasterfugen reparier’n sie fleißig – fertig wird’s 2030. “

Auch die Neustädter Damen wurden nicht verschont: „ Neustadt’s Frauen sind gut drauf – siehe Weiberfaschingsvorverkauf – sie werden’s noch einmal versuchen – und dann beim Kirner buchen. “ Leider wurde der Redefluss durch sein Handy unterbrochen: „Meine Güte – so ein Stress – vom Bürgermeister ne SMS – wie ist die Stimmung will er wissen - ich schreib kurz mal zurück – b e s …. äh BESTENS . “

Sigi Meiler hat scheinbar SPD-Ehrenmitglied und Stadtrat Oskar Schwarz fest in sein Herz eingeschlossen, heuer mit folgenden Worten: „Eine Neustädter Urgestalt wurde 75 Jahre alt, und da sich in Neustadt nichts mehr regt, wurde die Feier nach Störnstein verlegt. Die Fahrt dorthin dauerte nicht lange auf der von ihm erbauten Spange. Beim Giglwirt wurde hofiert und dem Oskar zum Jubiläum gratuliert.“ Zum Schluss seiner mit stehenden Ovationen begleiteten Rede verabschiedete sich Sigi Meiler „Ihr könnt von mir aus weiter feiern, ich mach`s jetzt wie der Papst aus Bayern – werde mich kurz mal verneigen – und dann wird draußen Rauch aufsteigen!“


Bei der von Dieter Neubauer organisierten Tombola konnten die Gäste anschließen mittels ihrer Eintrittskarte noch wertvolle Preise gewinnen. So konnte Norbert Fuhrmann als ersten Preis einen Koffer-Rolly mit nach Hause nehmen. In bester Stimmung wurde der gelungene Abend bis spät in die Nacht gefeiert.

Liebe Besucherinnen und Besucher,

 

hier finden Sie unser Archiv, die Neustädter SPD hat im Jahr 2013 diese neue Internetseite erstellt.

Sollten Sie unsere alten seiten vermissen, so haben Sie die Möglichkeit unter folgendem Link die Seite zu besuchen. Bitte beachten Sie jedoch, dass unsere alte Archivseite nicht mehr aktualisiert wird. Der Bearbeitungsstand der alten Seite wurde eingefroren.

 

http://www.spd-new.de/template.php?iCathegory=2&iActRef=3
SPD |  Sonntag, der 01.04.12

SPD veranstaltet Preisschafkopf
Der SPD-Ortsverein lädt zum traditionellen Preisschafkopf am Gründonnerstag, 05. April, um 20 Uhr die Kartenfreunde in das ASV-Sportheim ein. Der Sieger erhält 100 Euro in bar. Neben einer Fahrt für zwei Personen in den Bayerischen Landtag warten weitere wertvolle Preise auf die Gewinner.
 
 



SPD |  Sonntag, der 01.04.12

Bericht vom Starkbierfest
So etwas wie das SPD-Starkbierfest am Samstag hat das ASV-Sportheim schon lange nicht mehr erlebt. Ein brechend voller Saal, Musik vom Feinsten von den „Krainberries“ aus Georgenberg sowie eine prächtige Stimmung prägten an diesem Abend den „Neustädter Nockherberg“. Vorsitzendem Martin Filchner und seinem Festteam war die Freude über den enormen Andrang von Beginn an anzumerken. Absolute Spitze und Fernsehreif war jedoch der Auftritt von Siegi Meiler, der in Versform die Politik, und was sonst noch dazugehört, meisterhaft derbleckte. Angefangen von „Deutschland“, wie er es formulierte, über Bayern zogen sich seine bissigen – aber immer auf lustige Art gereimten Kommentare - bis hin zu Neustadts Gassen, Radlwegen und wie sollte es anders sein dem neu gestalteten Stadtplatz.

Schon seine Begrüßung ließ aufhorchen, denn zunächst begrüßte er nämlich namentlich Keinen im Saal. Dann kamen ihm doch zwei Personen in den Reim, „Doch niemals ich vergessen hätte, die rote Rose Karl Annette. Der Oskar drei Tag scho nix isst – so g`freits mi, dass du aa da bist“. Unter der Rubrik Deutschland durften natürlich zwei Protagonisten aus der Politik nicht fehlen. Über den ehemaligen Bundespräsidenten sinnierte Meiler treffender Weise, „Der Christian Wulff wird`s nie verstehn, wie konnte das nur in die Hose gehn.

Der BILD-Zeitung wird er das nie vergessen, warum ließen die sich nicht erpressen, warum hat man ihn abserviert – es lief doch alles wie geschmiert“. Die Bundeskanzlerin bekam sogleich auch ihr Fett vom Fastenredner auf das Brot geschmiert, „Der Wulff ist weg, der Gauck soll`s richten. Auf den wollt die Merkel gern verzichten, denn sie war bisher zweifelsohne die Lichtgestalt aus Ostens Zone“. Zur „Griechenlandretterin“ bemerkte er ferner, „Letztes Jahr sah man die Merkel nie ohne ihren Sarkozy. Auf jeden Krisengipfel rennen, um Steuergelder zu verbrennen, erklärte sie uns lang und breit die Alternativlosigkeit. Man muss sich um die Griechen kümmern, sonst liegt Europa bald in Trümmern“.

Hinsichtlich der bayerischen Geschehnisse nahm Meiler den Brotskandal aufs Korn und zum neuen SPD-Hoffnungsträger reimte er: „Schlimmer es nicht werden kann, drum tritt jetzt mal der Ude an. Dieser, da er Stimmen braucht, ist er in Veitshöchheim aufgetaucht. Er hätt nach eigenem Bekunden, alleine niemals hingefunden, denn ihm war bisher nicht bekannt, dass das schöne Bayernland nach den Grenzen Münchens Stadt, auch noch Ländereien hat“. Meilers Heimatstadt kam auch nicht ungeschoren in seinen Versen davon. „Im Ausland sind wir sehr beliebt, weil`s in Neustadt was Besonderes gibt. Denn bei uns kriegt jeder Frankenbeidl zur Begrüßung gleich ein Freibierseidl, wenn er am Radlpoint beweist, dass er aus Franken ist angereist.

Der Zoigl, wo man „wie das Federvieh in der Legebatterie aufeinander hockt“ und das geplante Kommunbrauhaus im „Scherm-Anwesen-Zoigltempel“ auf einer Tiefgarage, durften in seinen Kommentaren ebenfalls nicht fehlen. Die Straßenschäden am Stadtplatz verglich er wie „in einer Seifenkist`n über eine Buckelpistn“. Zur neuen Bushaltestelle merkte er noch an: „Dann baute man noch auf die Schnelle an der Stadtplatz engsten Stelle zwei Haltestellen vis à vis – vier Pfosten und a Bank je hie -. Am nächsten Tag konnt` man schon lesen, die Roten sind dagegen gewesen, drum wandert jetzt der ganze Stuss noch einmal in den Bauausschuss.“

Die geplante Stadtplatzeröffnung waren Meiler noch zum Schluss seiner mit stehenden Ovationen begleiteten Rede folgende Zeilen wert: „Einweihung nun am 1. Mai – der ganze Stadtrat mit dabei – und spricht: Wenn wir schon investieren, soll uns kein Bürger kritisieren. Drum wurde der Beschluss getroffen, der Stadtplatz wird sich schön gesoffen“! Meilers Schlusssatz hatte nicht besser lauten können als „Lasst uns nicht streiten, sondern feiern: Gott mit Dir, du Land der Bayern“! Zu solch einer fulminanten Rede schmeckten den begeisterten Gästen die bayerischen Spezialitäten wie Schäuferl und Schweinshaxn, dazu der dunkle Gerstensaft, noch einmal so gut.
 
 



SPD |  Donnerstag, der 22.03.12

Viel Musik und dunkles Bier
Neustadt/WN.(dip) „O`zapft is“ heißt es am Samstag um 19 Uhr im ASV-Sportheim. Der SPD-Ortsverein lädt zum Starkbierfest ein. Die Besucher erwartet beste Unterhaltung mit den „Krainberries“ aus
Georgenberg, deren Spezialgebiet sicherlich Oberkrainer Musik ist, aber auch Kenner der Oberpfälzer Volksmusik werden auf ihre Kosten kommen. Beim „Derbleck`n“ wird ein Neustädter die Politik von Berlin
bis Neustadt in Versen aufs Tablett bringen. Dunkles Starkbier und Weizenbock, dazu Schmankerln wie Schweinshax`n und Schäufele werden serviert.

Platzreservierung ist unter Telefon 09602/7328 und 09602/8935 möglich.
Als Musikbeitrag werden zwei Euro erhoben.

Einlass ist um 18 Uhr.
SPD |  Sonntag, der 01.04.12

SPD veranstaltet Preisschafkopf
Der SPD-Ortsverein lädt zum traditionellen Preisschafkopf am Gründonnerstag, 05. April, um 20 Uhr die Kartenfreunde in das ASV-Sportheim ein. Der Sieger erhält 100 Euro in bar. Neben einer Fahrt für zwei Personen in den Bayerischen Landtag warten weitere wertvolle Preise auf die Gewinner.
 
 



SPD |  Sonntag, der 01.04.12

Bericht vom Starkbierfest
So etwas wie das SPD-Starkbierfest am Samstag hat das ASV-Sportheim schon lange nicht mehr erlebt. Ein brechend voller Saal, Musik vom Feinsten von den „Krainberries“ aus Georgenberg sowie eine prächtige Stimmung prägten an diesem Abend den „Neustädter Nockherberg“. Vorsitzendem Martin Filchner und seinem Festteam war die Freude über den enormen Andrang von Beginn an anzumerken. Absolute Spitze und Fernsehreif war jedoch der Auftritt von Siegi Meiler, der in Versform die Politik, und was sonst noch dazugehört, meisterhaft derbleckte. Angefangen von „Deutschland“, wie er es formulierte, über Bayern zogen sich seine bissigen – aber immer auf lustige Art gereimten Kommentare - bis hin zu Neustadts Gassen, Radlwegen und wie sollte es anders sein dem neu gestalteten Stadtplatz.

Schon seine Begrüßung ließ aufhorchen, denn zunächst begrüßte er nämlich namentlich Keinen im Saal. Dann kamen ihm doch zwei Personen in den Reim, „Doch niemals ich vergessen hätte, die rote Rose Karl Annette. Der Oskar drei Tag scho nix isst – so g`freits mi, dass du aa da bist“. Unter der Rubrik Deutschland durften natürlich zwei Protagonisten aus der Politik nicht fehlen. Über den ehemaligen Bundespräsidenten sinnierte Meiler treffender Weise, „Der Christian Wulff wird`s nie verstehn, wie konnte das nur in die Hose gehn.

Der BILD-Zeitung wird er das nie vergessen, warum ließen die sich nicht erpressen, warum hat man ihn abserviert – es lief doch alles wie geschmiert“. Die Bundeskanzlerin bekam sogleich auch ihr Fett vom Fastenredner auf das Brot geschmiert, „Der Wulff ist weg, der Gauck soll`s richten. Auf den wollt die Merkel gern verzichten, denn sie war bisher zweifelsohne die Lichtgestalt aus Ostens Zone“. Zur „Griechenlandretterin“ bemerkte er ferner, „Letztes Jahr sah man die Merkel nie ohne ihren Sarkozy. Auf jeden Krisengipfel rennen, um Steuergelder zu verbrennen, erklärte sie uns lang und breit die Alternativlosigkeit. Man muss sich um die Griechen kümmern, sonst liegt Europa bald in Trümmern“.

Hinsichtlich der bayerischen Geschehnisse nahm Meiler den Brotskandal aufs Korn und zum neuen SPD-Hoffnungsträger reimte er: „Schlimmer es nicht werden kann, drum tritt jetzt mal der Ude an. Dieser, da er Stimmen braucht, ist er in Veitshöchheim aufgetaucht. Er hätt nach eigenem Bekunden, alleine niemals hingefunden, denn ihm war bisher nicht bekannt, dass das schöne Bayernland nach den Grenzen Münchens Stadt, auch noch Ländereien hat“. Meilers Heimatstadt kam auch nicht ungeschoren in seinen Versen davon. „Im Ausland sind wir sehr beliebt, weil`s in Neustadt was Besonderes gibt. Denn bei uns kriegt jeder Frankenbeidl zur Begrüßung gleich ein Freibierseidl, wenn er am Radlpoint beweist, dass er aus Franken ist angereist.

Der Zoigl, wo man „wie das Federvieh in der Legebatterie aufeinander hockt“ und das geplante Kommunbrauhaus im „Scherm-Anwesen-Zoigltempel“ auf einer Tiefgarage, durften in seinen Kommentaren ebenfalls nicht fehlen. Die Straßenschäden am Stadtplatz verglich er wie „in einer Seifenkist`n über eine Buckelpistn“. Zur neuen Bushaltestelle merkte er noch an: „Dann baute man noch auf die Schnelle an der Stadtplatz engsten Stelle zwei Haltestellen vis à vis – vier Pfosten und a Bank je hie -. Am nächsten Tag konnt` man schon lesen, die Roten sind dagegen gewesen, drum wandert jetzt der ganze Stuss noch einmal in den Bauausschuss.“

Die geplante Stadtplatzeröffnung waren Meiler noch zum Schluss seiner mit stehenden Ovationen begleiteten Rede folgende Zeilen wert: „Einweihung nun am 1. Mai – der ganze Stadtrat mit dabei – und spricht: Wenn wir schon investieren, soll uns kein Bürger kritisieren. Drum wurde der Beschluss getroffen, der Stadtplatz wird sich schön gesoffen“! Meilers Schlusssatz hatte nicht besser lauten können als „Lasst uns nicht streiten, sondern feiern: Gott mit Dir, du Land der Bayern“! Zu solch einer fulminanten Rede schmeckten den begeisterten Gästen die bayerischen Spezialitäten wie Schäuferl und Schweinshaxn, dazu der dunkle Gerstensaft, noch einmal so gut.
 
 



SPD |  Donnerstag, der 22.03.12

Viel Musik und dunkles Bier
Neustadt/WN.(dip) „O`zapft is“ heißt es am Samstag um 19 Uhr im ASV-Sportheim. Der SPD-Ortsverein lädt zum Starkbierfest ein. Die Besucher erwartet beste Unterhaltung mit den „Krainberries“ aus
Georgenberg, deren Spezialgebiet sicherlich Oberkrainer Musik ist, aber auch Kenner der Oberpfälzer Volksmusik werden auf ihre Kosten kommen. Beim „Derbleck`n“ wird ein Neustädter die Politik von Berlin
bis Neustadt in Versen aufs Tablett bringen. Dunkles Starkbier und Weizenbock, dazu Schmankerln wie Schweinshax`n und Schäufele werden serviert.

Platzreservierung ist unter Telefon 09602/7328 und 09602/8935 möglich.
Als Musikbeitrag werden zwei Euro erhoben.

Einlass ist um 18 Uhr.

 

SPD |  Donnerstag, der 22.03.12

Pressemitteilung Vorstandsitzung
Fraktionsvorsitzender Achim Neupert informierte die Vorstandschaft aktuell über die Bushaltestellen am Stadtplatz. Dabei war man sich einig, dass die beiden Standorte entgegen der früheren Planung weniger optimal gelegen sind und eine Verlegung sinnvoll erscheine. (Änderung und Abweichungen von ursprünglichen Plänen seien im Baugewerbe durchaus üblich und an der Tagesordnung, so Heribert Schubert.)

Vorstand Martin Filchner wies noch auf die anstehenden Betriebsbesichtigungen hin. Außerdem merkte er schon mal den Oberpfalztag mit Spitzenkandiat Christian Ude am 4. Mai in Weiden vor, an dem man zahlreich teilnehmen werde.
 
 



SPD |  Montag, der 09.01.12

Neujahrsglückwünsche der SPD
Neujahrswünsche überbrachte die Neustädter SPD am Samstag, 31.12. Dezember 2011, vor dem Edeka- und Penny-Markt. Der Vorstand, AG SPD 60plus, die Jusos und die Mitglieder der Stadtratsfraktion stießen mit den Neustädtern mit Sekt und Glühwein auf ein erfolgreiches Neues Jahr 2012 an.

Wiederum auf große Resonanz in der Bevölkerung stieß auch der in zweiter Auflage erstellte Jahreskalender, in dem Aktionen des SPD-Ortsvereins wie Vereinsempfang am 22. Januar 2012 oder die Abfuhrtermine für Restmüll, Gelber Sack, Sperr- und Problemmüll sowie die Schulferien vermerkt sind. Alle Haushalte erhielten zudem die Neujahrs-Glückwunschkarte der SPD-Stadtratsfraktion.

Die beiden Vorsitzenden Martin Filchner und Karl Schmidberger besuchten anschließend auch noch die BRK-Wache und das Altenheim St. Martin, wo sie für die Arbeit beim Dienst am Nächsten dankten. Für die Bediensteten hatten sie neben Süßigkeiten auch etwas „Flüssiges“ dabei, um in einer ruhigen Minute auf das neue Jahr anstoßen zu können.
 
 



SPD |  Dienstag, der 01.11.11

Spendenübergabe an die AWO-Hausaufgabenhilfe
Seit nunmehr 38 Jahren bietet der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt die Hausaufgabenbetreuung an. In dem dankenswerter Weise von der Stadt zur Verfügung gestelltem Klassenzimmer in der Hauptschule beaufsichtigt Margarete Schultes Montags bis Donnerstags zehn Kinder im Alter von sechs bis 11 Jahren und hilft ihnen beim Hausaufgabenmachen. Unser SPD-Ortsverein stattete nun zu Beginn des neuen Schuljahres mit Vorsitzendem Martin Filchner und Organisationsleiter Franz Witt der AWO-Einrichtung einen Besuch ab.

Sie kamen nicht mit leeren Händen, denn aus dem Überschuss des Osterpreisschafkopfes übergaben sie an AWO-Vorsitzenden Erich F. Schmid und an die Leiterin eine Spende in Höhe von 100 Euro. Schmid bedankte sich über die unerwartete Unterstützung seitens des SPD-Ortsvereins und Margarete Schultes wird das Geld für eine gemeinsame Aktion mit ihren Schützlingen gut gebrauchen können.
 
SPD |  Donnerstag, der 29.09.11

Überzogene Kritik
SPD nimmt Jugendgremium in Sachen "Freiheit" und ASV-Heim in Schutz

Neustadt/WN. Der SPD-Vorstand diskutierte noch einmal das Positionspapier von Jugendgremium und Jusos. Man sei "etwas befremdet" ob der doch überzogenen Kritik am Positionspapier seitens Bürgermeister und CSU-Fraktionsvorsitzenden in der jüngsten Stadtratssitzung, sagte Bildungsbeauftragter Horst Dippold.

Die Jugendlichen hätten sich vielmehr konstruktive Gedanken über einen neuen Jugendtreff gemacht. Martin Filchner, selbst Vorsitzender des Jugendgremiums Mitte der 90er Jahre, hob hervor, dass die "Freiheit" zum damaligen Zeitpunkt sehr wohl als Übergangslösung angedacht gewesen sei, sich aber im Laufe der Zeit eine Dauerlösung daraus entwickelt habe.

Diese Aussage bestätigte der damalige Jugendreferent Franz Witt. Eine echte Alternative zu finden, sei schwierig und langwierig. Trotzdem fordern die Sozialdemokraten, die Augen offen zu halten und immer wieder neue Möglichkeiten zu prüfen, um mittel- und langfristig Lösungen zu finden.

Demnächst will sich der Ortsverein bei Ortsterminen den Umbau des Kindergartens St. Martin, sowie die Druckerei Kollerer ansehen.


Quelle: Der neue Tag
 
 



SPD |  Mittwoch, der 04.05.11

Wissen, was in der Stadt passiert...
Unter dem Menüpunkt Fraktion können wieder die neuesten Protokolle der letzten Sitzungen eingesehen und heruntergeladen werden. Highlights sind unter anderem...

- Forderung der SPD nach einer Sanierungsprioritätenliste für Neustädter Straßen
- Parkplätze unterhalb der Stadthalle werden geschaffen
- Serenaden in neuem Gewand
- SPD-Antrag: Freizeitanlage muss attraktiver werden!
- Scherm-Anwesen: Jetzt Abriss für provisorische Parkplätze, dann Parkstadel
- Nein zu Defibrillatoren: Experten raten ab!
- Stadtentwicklungskonzept auf den Weg gebracht
- Kirchplatz wird in Stadtplatzsanierung integriert
- Ein weiteres "Nein" zu Spielhallenantrag
- "Sparkassenhäuser" am Stadtplatz werden saniert: Rosige Zukunft nach der Fertigstellung?
- Museum: Brand- und Sicherheitsschutz sofort! SPD gegen eine Verschiebung ins nächste Jahr
- Bundesstraße durch das Stadtzentrum wird endlich abgestuft! Meilenstein zu sinnvoller Stadtplatznutzung
 
 



SPD |  Sonntag, der 01.05.11

Preisschafkopf am 21. April 2011 im ASV-Sportheim
68 Kartenfreunde, darunter sieben Schafkopfspielerinnen, waren zum Osterpreisschafkopf der Neustädter SPD ins ASV-Sportheim gekommen. Sieger wurde Fritz Köstner aus Weiden mit 106 Punkten. Er bekam dafür 100 Euro in bar. Der Altenstädter Fritz Schrembs jr. erhielt für seine erzielten 100 Punkte als Zweitplatzierter 50 Euro. Den dritten Platz erkämpften sich punktgleich mit 96 Punkten Richard Grasser aus Weiden und Günther Meißner aus Wilchenreuth. Grasser entschied sich für eine Stange Käse und Meißner fährt nach München in den Bayerischen Landtag. Franz Grau aus Neustadt (34 Punkte) musste sich mit dem Trostpreis begnügen. Als Entschädigung gab es einen Sack Kartoffel und eine Stange Salami im XXL-Format. Alle Teilnehmer erhielten Preise.

Organisationsleiter Franz Witt hatte dank Computerauswertung unter Mithilfe von Martin Filchner, Karl Schmidberger, Günter Washausen, Dieter Neubauer und Stefan Kamm nach Beendigung der 60 Spiele in kürzester Zeit die Ergebnisse parat. Vorsitzender Martin Filchner gratulierte den Gewinnern und er wies darauf hin, dass ein Teil des Reinerlöses den Kindern der AWO-Hausaufgabenhilfe zugute kommt.
SPD |  Sonntag, der 10.04.11

Starkbierfest 2011
Das Starkbierfest der Neustädter SPD ist schon seit vielen Jahren eine feste Größe im Vereinskalender. Am Samstag platzten wiederum die Räumlichkeiten des AWO-Heimes schier aus allen Nähten. Tische und Stühle mussten sogar noch herbeigeschafft werden, um allen Gästen im weiß-blau dekorierten Saal einen Platz bieten zu können. Vorsitzendem Martin Filchner und seinem Festteam war die Freude über den enormen Andrang von Beginn an anzumerken.

Aus dem angekündigten Duo „M&M Frauenpower“ wurde kurzfristig das Duo „Martina und Karl“, da die Musikerkollegin ihr Mitwirken aus familiären Gründen absagen musste. Aber auch in der geänderten Besetzung wurden die Besucher mit einem umfangreichen Repertoire zum Schunkeln und Mitsingen animiert. Das Lied vom „Vogelbeerbaum“ und Songs wie „ Komm hol das Lasso raus“ und der Ohrwurm von Chris Boettcher „Zehn Meter geh`…“ verfehlten ihre Wirkung beim Publikum nicht und sorgten für manche spontane Tanzeinlage.

Dass der „Salvator“ und ein spezieller Weizenbock neben dem weiteren Getränkeangebot in Strömen flossen, dafür sorgten am Ausschank die beiden Vorsitzenden Martin Filchner und Karl Schmidberger sowie Fraktionssprecher Achim Neupert. Karin Rößler und Heidi Zimmermann servierten den Gästen schmackhafte Schweinshaxen, Schäufele, Käse und Brezen, die in der Küche von Christa Schmidberger sowie von Johanna und Anna-Lena Witt zubereitet wurden. Martin Filchner bedankte sich mit Frühlingsblumen bei den Damen für ihre Mithilfe. Bis weit nach Mitternacht ging es im AWO-Heim rund.
 
 



SPD |  Montag, der 31.01.11

Ländliche Räume aufgeben, die Speckgürtel noch fetter machen?
„Starke stärken, Schwache schwächen – wo bleibt da das Soziale?“ „Ein Schlag ins Gesicht, auch für den Unternehmer, der in unsere Region investiert.“

Hoch her ging es in der Diskussion um die Ratschäge des Zukunftsrats, dem aktuellen politischen Thema, das neben der Stimmkreisveränderung den ersten Teil der Klausur des SPD-Ortsvereins beherrschte.

Näher am Menschen. Das gelingt. Zumindest in Oberbayern und den „Leistungszentren“, denn „von der Bevölkerung im Norden und Osten Bayerns scheint man sich als unrentabler Klotz am Bein verabschieden zu wollen.“ So kommentierte der Vorsitzende Martin Filchner die Aussagen des Zukunftsrates. „Man kann nur hoffen, dass sich alle Politiker der ländlichen Regionen quer durch die Parteien darüber einig sind, dass dies keine Zielsetzung sein darf und gemeinsam Druck in München machen.“ JUSO Vorsitzender Stefan Maetz hob hervor, dass es sich hier ganz genau zeige, wer die nördliche Oberpfalz schlecht rede. „Das scheint die Aufgabe der Herren in München zu sein und nicht die unserer Landtagsabgeordnete, wie ihr von einer anderen Jugendorganisation vorgeworfen wird.“

Fraktionssprecher Achim Neupert äußerte, dass Politik nicht aus rein wirtschaftlichen Überlegungen heraus handeln kann und darf. „Wohin Gewinnmaximierung und eine rein ergebnisorientierte Zielsetzung führen kann, hat uns die Wirtschaftskrise doch klar vor Augen geführt.“ Einhellige Meinung der Vorstandschaft war es, dass Empfehlungen dieser Art an die Politik am Menschen vorbeigehen und nicht ernst genommen werden dürfen.

Im zweiten Teil der Klausur planten die Vorstandsmitglieder das Jahresprogramm des Ortsvereins. Neben eigenen gesellschaftlichen Aktionen wie Starkbierfest und Preisschafkopf wird die Neustädter SPD sich auch wieder am Kinderfest und Bürgerfest zusammen mit den Jusos engagieren. Um sich über Berufsbilder, Ausbildungsmöglichkeiten und über die Situation der Firmen und Handwerker in der Kreisstadt und der näheren Umgebung zu informieren, werden über das Jahr 2011 hinaus Betriebsbesichtigungen angeboten, zu denen auch die Bevölkerung recht herzlich eingeladen sein wird. Bereits die zweite Station, nach der Gärtnerei Steinhilber, wird im Frühjahr die Firma Naber und Steiner sein. Der Ortsverein beteiligt sich außerdem an der gemeinsamen 1.Maiaktion des DGB, der KAB und der SPD.
 
 



JUSO |  Sonntag, der 12.12.10

Einladung Klausurtag
Liebe Genossinnen und Genossen,

hiermit wollen wir dich herzlich zu unserem ersten gemeinsamen Klausurtag einladen, welcher am 3. Januar 2011 im Konferenzraum des Hotel Grader stattfindet.
Folgendes Programm ist geplant:

09:00 Treffpunkt mit anschließenden Frühstück
10:00 Rückblick auf die letzten 2 Jahre
11:00 Berichte des Ortsvorsitzenden
12:00 Ideensammlung
13:00 Mittagessen
14:30 Konzeptentwicklung und Agenda 2014
17:00 Ausrufung der Revolution
17:30 Big Red Party

Dies soll nur eine ungefähre Richtung vorgeben. Gerne können wir dann auch noch vor Ort unsere Pläne ändern.

Mit sozialistischen Grüßen
Adrian Kuhlemann, Vorsitzender
SPD |  Mittwoch, der 20.10.10

Weinfest am 9. Oktober im AWO-Heim
Seit Beginn der 90er Jahre hat die Neustädter SPD ein Weinfest in ihrem Veranstaltungskalender. Wenn auch dieses Mal der Besuch etwas besser hätte sein können, kam im herbstlich dekorierten Saal des AWO-Heimes von Beginn an eine weinselige Stimmung auf. Dafür sorgte Alleinunterhalter „Lothar“ mit dezenter Musik sowie das reichhaltige Weinangebot und die kulinarischen Spezialitäten. Die Vorsitzende von AG SPD 60plus Margareta Rieger sowie Johanna und Anna-Lena Witt verwöhnten die Weinfestbesucher mit herzhaften Brotzeiten, „Obatztem“ sowie reich garnierten Käseplatten. Als Dank für ihre unermüdliche Arbeit in der Küche überreichte Vorsitzender Martin Filchner den drei Damen ein „flüssiges“ Präsent. Unser Vorstand kümmerte sich selbst mit seinem Stellvertreter Karl Schmidberger und Organisationsleiter Franz Witt um die Bewirtung der Gäste. Erlesene Weine aus den Anbaugebieten Rheinhessen und Franken, dazu der fruchtige Rotwein aus Italien, nämlich ein „Cabernet“ vom Fass, waren die Renner an diesem Abend. Bei angeregter Unterhaltung saßen die Genossen mit ihren Gästen noch lange in geselliger Runde beisammen.
 
 



SPD |  Sonntag, der 25.07.10

SPD-Ortsverein am Bürgerfest beteiligt
Erstmals hat sich unser Ortsverein am Samstag, 17. Juli, beim Neustädter Bürgerfest aktiv beteiligt. Vorsitzender Martin Filchner machte den Vorschlag mit einem Angelspiel für die Kleinen dazu. Auch die JuSo AG bot ein Wurfspiel und die Möglichkeit zum Schminken an. Den ganzen Nachmittag waren die Betreuer und Helferinnen im Einsatz, um einmal für das Anglerglück und zum anderen für ein schönes Gesicht zu sorgen. Als Belohnung gab es für die Kinder und Jungegebliebenen Süßigkeiten und die Stadt stellte zudem kleinere Spielsachen mit zur Verfügung.
 
 



SPD 60+ |  Donnerstag, der 15.07.10

Ausflug Mainfranken
Die Tagesfahrt der Neustädter AG SDP 60plus führte in die Benediktinerabtei Münsterschwarzach. Reiseleiter Franz Witt hatte in der Abtei ein Treffen mit den Neustädter Brüdern Joachim und Manuel (OSB) Witt organisiert. AG-Vorsitzende Margareta Rieger überreichte ihnen eine Spende in Höhe von 250 Euro für die Missionstätigkeit von Schwester Hildegard Witt in Tansania. Bruder Joachim erläuterte bei einer Führung die Geschichte des 816 gegründeten Klosters, das nach der Säkularisation im Jahre 1914 durch Mönche aus St. Ottilien neu belebt worden ist.

Heute ist es das einzige Benediktinerkloster in Franken und auch das größte in Europa mit rund 180 Mönchen, von denen 80 in der Mission leben, berichtete der Bruder. Hauptaufgabe sei die Mission in Tansania, Kenia, Togo und Südafrika. Bruder Joachim verwies auf die Tätigkeit seiner Schwester Hildegard, die seit rund 30 Jahren in Litembo in Tansania als Missionshelferin arbeitet. Er selbst kann im September nun sein 50-jähriges Professjubiläum in der Klostergemeinschaft feiern.

Nach der Besichtigung der großräumigen Abteikirche und der Krypta hatten die Besucher Gelegenheit, in den neu gestalteten Verkaufsräumen der „Fairhandels GmbH“, deren Geschäftsführer Bruder Joachim war, Schmuck, Deko-Artikel oder verschiedene Kaffee- und Teesorten zu kaufen. Aufgabe des Fairhandels sei nämlich, den Leuten in Afrika und Südamerika faire Preise für ihre Produkte zu gewährleisten. Im ausgedehnten Klosterareal beeindruckte zudem die Hackschnitzel- sowie Biogasanlage, die zeigen, dass man auch auf dem energetischen Sektor zukunftsweisend tätig ist.

„Durch diese modernen Anlagen sparen wir jährlich eine Million Liter Heizöl ein“, wusste Bruder Joachim. Vorbei an den landwirtschaftlichen Einrichtungen, der Kloster-Feuerwehr sowie der klostereigenen Metzgerei, Bäckerei und der Druckerei des „Vier-Türmeverlag“ endete die rund zweistündige Besichtigung im Kräutergarten der Abtei.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Gasthof „ Schwarzes Roß“ im nahe gelegenen Hörblach ging die Fahrt weiter nach Frickenhausen bei Ochsenfurt, wo der Main seinen südlichsten Punkt erreicht. Der Weinort ist ein wahres Kleinod am Main, der bei hochsommerlichen Temperaturen zu einem Spaziergang durch die engen Gässchen und am Main entlang förmlich einlud. Im „Weinbistro im Alten Rathaus von Frickenhausen“ konnte die Oberpfälzer Reisegruppe zudem die fränkische Weinkultur und die Gastlichkeit von Gästeführerin und Leiterin des Weinbistros Gisela Ritz genießen. Viele der Ausflügler waren nach ihren Angaben zum ersten Mal in dieser Gegend Mainfrankens und sie waren begeistert von diesem erlebnisreichen und auch lehrreichen Tagesausflug.
SPD |  Mittwoch, der 05.05.10

Besichtigung Gärtnerei Steinhilber
Mit der Besichtigung des Gartenbaubetriebes Steinhilber im Nelkenweg machte der SPD-Ortsverein den Auftakt zu einer Serie, der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben Betriebe „von innen“ anzuschauen, wie es Vorsitzender Martin Filchner bei seiner Begrüßung vor rund 30 Teilnehmern formulierte. Inhaber Reiner Steinhilber informierte beim eineinhalbstündigen Rundgang durch die Produktionshallen über die Entstehung der Gärtnerei, die seine Eltern vor 26 Jahren übernahmen. Seitdem wurde nun der Betrieb auf den neuesten Stand der Technik gebracht. „Die Wünsche der Kunden nach immer mehr Vielfalt an Blumen und Pflanzen“ gaben den Ausschlag zur Erweiterung der Produktion, meinte der Gärtnereichef. Zu allererst gibt die Gewächshallenfläche von 7.000 Quadratmetern die Möglichkeit, in Eigenregie beste Qualität für sein Fachgeschäft für den Verbraucher vor Ort zu erzeugen und darüber hinaus weitere Gärtnereien, die sich in Familienbesitz befinden, in der Region mit zu beliefern. Interessante Daten zur Bewerkstelligung eines reibungslosen Produktionsablaufes lieferte Steinhilber beim Rundgang. So werden die Gewächshäuser mit einer 550 Kw-Pelletsheizung beheizt und die Energie über eine Untertisch-Heizung abgegeben. Das benötigte Wasser zur Tischbewässerung wird aus dem sich im Außenbereich befindlichen Regenauffangbecken mit 1.200 cbm Volumen und über drei Innenbehälter mit verschiedenen Düngerzusammensetzungen bezogen. Überschüssiges Wasser wird gereinigt wieder in den eigenen Wasserkreislauf zurückgeführt. „Das A und O einer gesunden Pflanze“ sei die richtige Struktur der Erde und die Zusammensetzung des Düngers“ erklärte Reiner Steinhilber den Besuchern. Das Befüllen der Blumentöpfe mit Erde übernimmt eine Topfmaschine mit einer täglichen Leistung von 18000 Topfungen. Neben Hunderten von Pflanzen und Blumenarten gedeiht in den Gewächshäusern die „Pflanze des Jahres 2010“, nämlich eine Petunienart mit dem klangvollen Namen „Lena amarena“. Die Teilnehmer an der Besichtigung kamen angesichts der vielfältigen Farbenpracht aus dem Staunen nicht mehr heraus und öfters hörte man „so hätte ich mir das Ganze nicht vorgestellt“. Zum Schluss bedankte sich SPD-Vorsitzender Martin Filchner beim Firmenchef Reiner Steinhilber mit einer Flasche „Rotem“ für die überaus interessante Führung durch seinen Gartenbaubetrieb.
 
 



SPD |  Freitag, der 09.04.10

Karl Schmal gewinnt SPD-Osterpreisschafkopf
Das beste Blatt unter den 76 Mitspielern hatte am Gründonnerstag beim Osterpreisschafkopf des SPD-Ortsvereins im ASV-Sportheim der Neustädter Karl Schmal. Mit 124 Punkten durfte er den ersten Preis, 125 Euro, mit nach Hause nehmen. Den zweiten Platz mit 114 Punkten belegte Richard Kaltenecker aus Weiden und er bekam dafür einen Schweineschlegel. Mit der Schnapszahl von 111 Punkten landete Josef Kick aus Altenparkstein auf Rang drei und er wählte unter den rund 70 Preisen als Wegzehrung eine XXL-Stange Wurst. Der Trostpreis verblieb auch in der Kreisstadt, Sigi Bergler wurde für sein schlechtes Blatt mit einem Kasten Gerstensaft und einer Bierkugel entschädigt. Organisationsleiter Franz Witt hatte dank Computerauswertung unter Mithilfe der Vorsitzenden Martin Filchner und Karl Schmidberger sowie den Stadträten Achim Neupert und Dieter Neubauer nach Beendigung der 60 Spiele in kürzester Zeit die Ergebnisse ermittelt.
 
 



SPD |  Dienstag, der 30.03.10

Starkbierfest 2010
Einen solchen Ansturm auf das Starkbierfest hat die Neustädter SPD schon lange nicht mehr erlebt. Am Samstag platzten die Räumlichkeiten des AWO-Heimes schier aus allen Nähten. Tische und Stühle mussten sogar noch herbeigeschafft werden, um allen Gästen im weiß-blau dekorierten Saal einen Platz bieten zu können. Vorsitzendem Martin Filchner und seinem Festteam war die Freude über den enormen Andrang von Beginn an anzumerken. Ein Garant für die nicht zu überbietende ausgelassene Stimmung war das Duo „M&M Frauenpower, das mit seinem umfangreichen Repertoire die Besucher zum Schunkeln und Mitsingen animierte. Bei Songs wie „ Komm hol das Lasso raus“ und dem Hit von Chris Boettcher „Zehn Meter geh`…“ ging sprichwörtlich die Post ab. Zwei Gedichte über „ Die Mundart“ und „Koin Voder“ gab Organisationsleiter Franz Witt zum Besten. Dass das dunkle Bockbier in Strömen floss, dafür sorgten am Ausschank die beiden Vorsitzenden Martin Filchner und Karl Schmidberger sowie Fraktionssprecher Achim Neupert. Auch um die Bewirtung kümmerte sich die SPD selbst. Karin Rößler und Steffi Filchner servierten Schweinshaxen, Schäufele, Käse und Brezen, die in der Küche von Margareta Rieger, Johanna und Anna-Lena Witt zubereitet wurden. Bis weit nach Mitternacht ging es im AWO-Heim rund.
 
SPD |  Samstag, der 20.03.10

Annette Karl Neumitglied im SPD Ortsverein
Mit einem großen Willkommensschild, geschmückt mit einem Strauß Frühlingsblumen, und einer Flasche „Roten“ begrüßten die beiden Vorsitzenden Martin Filchner und Karl Schmidberger MdL Annette Karl in ihrem Bürgerbüro im AWO-Heim als neues Mitglied im SPD-Ortsverein. Zum Antrittsbesuch bei der prominenten Genossin waren auch die Stadträte Heribert Schubert, Dieter Neubauer und Franz Witt mit gekommen. „Für die Neustädter SPD sei es eine große Ehre, ein Mitglied des Bayerischen Landtages in seinen Reihen zu haben“, stellte Filchner fest. Annette Karl als stellvertretende Landesvorsitzende der Bayern SPD freute sich, nach ihrem Umzug nach Neustadt nun auch im SPD-Ortsverein ihres neuen Wohnortes heimisch zu werden. „Der Neustädter Ortsverein habe eine 100-jährige Tradition mit einer stolzen Geschichte und mit Hans Trottmann und Gerd Werner zwei herausragende Bürgermeister neben vielen Kreis- und Stadträten hervorgebracht. Zudem kam mit Hans Friedrich in den 50iger Jahren einer ihrer Vorgänger im Bayerischen Landtag aus den Reihen der Neustädter SPD“, wie Karl hinzufügte. Die Landtagsabgeordnete will beitragen, vor Ort die Zukunft der SPD positiv mit zu gestalten. Für den Ortsverein sah Martin Filchner einen Vorteil, durch Annette Karl Informationen über die Landtagsarbeit aus erster Hand zu bekommen. Zum Schluss des Kurzbesuches wies Karl darauf hin, dass das Willkommensschild einen Ehrenplatz bekomme, damit sich alle Bürgerinnen und Bürger in ihrem Bürgerbüro wohl und mit ihren Anliegen sich bei ihr gut aufgehoben fühlen könnten.
 
 



SPD |  Samstag, der 20.02.10

Bilder vom Vereinsempfang 2010
In der angehängten Galerie finden Sie ein paar Bilder vom diesjährigen Vereinsempfang der Neustädter SPD
 
 



SPD |  Sonntag, der 17.01.10

Silvesterstand 2009
Die Neujahrswünsche überbrachte unser Ortsverein an Silvester zum zweiten Mal an den beiden Standorten vor dem EDEKA- und PENNY-Markt. Die Vorstandschaft, die JuSo AG und die Stadtratsfraktion stießen mit den Neustädtern mit Sekt oder Glühwein auf ein erfolgreiches Jahr an. Dazu verteilten die Mitglieder rote Nelken. Alle Haushalte erhielten die von der Stadtratsfraktion herausgegebene Neujahrs-Glückwunschkarte. Auf große Resonanz in der Bevölkerung stieß der erstmals erstellte Jahreskalender, in dem Aktionen des SPD-Ortsvereins wie der Vereinsempfang am 24. Januar und die Abholtermine der Abfallwirtschaft vermerkt sind. Bereits am Dienstag besuchte eine Delegation zusammen mit MdL Annette Karl neben der Dienststelle der Landespolizei noch das Krankenhaus, die BRK-Wache und das Altenheim St. Martin, wo sie für die Arbeit beim Dienst am Nächsten dankten. Für die Bediensteten hatten sie auch etwas „Flüssiges und Süßes“ dabei, um in einer ruhigen Minute auf das neue Jahr anstoßen zu können.
SPD |  Mittwoch, der 30.12.09

Neue Bildergalerie
Von unserer Veranstaltung "100 Jahre Neustädter SPD" könnt ihr euch jetzt die Bilder in der angehängten Galerie ansehen.
 
 



SPD |  Mittwoch, der 30.12.09

Neue Termine online
Die Termine für kommende Veranstaltungen der Neustädter SPD wurden aktualisiert. Gleich nachsehen unter Termine...
 
 



SPD 60+ |  Mittwoch, der 04.11.09

Tagesfahrt nach München
Bei der Tagesfahrt der AG SPD 60plus nach München hatten die beiden Initiatoren, Vorsitzende Margareta Rieger und SPD-Organisationsleiter Franz Witt, mit dem Besuch beim Bayerischen Fernsehen bei den 50 Teilnehmern einen Volltreffer gelandet. „Zwei Busse hätten wir spielend voll bekommen“ stellte Rieger fest und dies zeigt, wie begehrt diese Informationsreise war. Zunächst konnte die Reisegruppe eine Stunde lang den Bayerischen Landtag besichtigen, was MdL Annette Karl kurzfristig möglich machte.

Eine interessante Ausstellung war im Eingangsbereich des Landtags zum Thema“ Über 750 Jahre-Bayern-Wittelsbacher und die Pfalz 1214 – 1940“ zur Besichtigung aufgebaut. Nach einem kurzen Blick in die Landtags-Bibliothek und den Senatssaal rief der neu gestaltete Plenarsaal einhellige Bewunderung hervor.

Nach einem Weißwurstessen in der Landtagskantine ging es nachmittags nach Freimann zum Bayerischen Fernsehen. Christian Bergmüller, als Nachrichtensprecher von der Rundschau bekannt, informierte die Besucher über die Arbeitsaufteilung in der ARD-Gruppe, wobei der Bayerische Rundfunk Situationsberichte aus Nahost und dem Vatikan als Schwerpunkte liefert. Ein Informationsfilm gab Aufschluss über die Entstehung der täglichen Abendschau-Sendung, an der rund 200 Mitarbeiter vor und hinter der Kamera beteiligt sind. Mit seiner humorvollen aber stets sachlichen Art zog Bergmüller, der zudem als Dozent für sprachliche Kommunikation und Metakommunikation tätig ist, die Besucher in seinen Bann.

Alle fieberten jedoch bereits der „Abendschau live“ entgegen. Um 17.30 Uhr war es dann soweit, als im rund 420 Quadrtameter großem Studio Renate Herzberg die Sendung „Schwaben und Altbayern“ und anschließend Annette Betz die Abendschau moderierten. Der Höhepunkt war aber die Ziehung des Bayernloses und gespannt verfolgten die Neustädter, von Moderator Peter Fraas herzlich begrüßt, die Ermittlung der Gewinne am Glücksrad. Zum Schluss machte es Bergmüller seinen Gästen noch möglich, einen Blick hinter die Kulissen in die Bild- und Tonregie-Zentrale zu werfen. Die rund Hundert Monitore sowie die vielen Schaltknöpfe und Regler wirkten fast verwirrend, jedoch die Bediener der hoch komplizierten Technik konnte nichts aus der Ruhe bringen.

Geduldig und ausführlich beantwortete Bergmüller die vielen Fragen und würzte seine Ausführungen immer wieder mit mancher Anekdote und Begebenheit aus seiner nun mittlerweile 32-jährigen Tätigkeit beim Bayerischen Rundfunk. Noch auf der Heimreise war der Besuch in Freimann das beherrschende Thema, dass man nun einmal Fernsehen live miterleben konnte.
SPD |  Montag, der 19.10.09

Plakataktion
"Der andere Blick auf die Welt" –unter diesem Motto starteten die Bayerischen Jugendkunstschulen, vertreten durch den Landesverband Jugendkunstschulen und kulturpädagogische Einrichtungen LJKE Bayern e.V., eine Bayern weite Plakataktion. Die Kulturwerkstatt in Floß-Kalmreuth mit ihrer Leiterin Irene Fritz beteiligte sich auch an der Aktion. Der SPD-Ortsverein Neustadt mit Vorsitzendem Martin Filchner an der Spitze schloss sich dazu an, indem er die Plakatierung in der Kreisstadt organisierte und die Plakatständer zur Verfügung stellte.

Die Plakatständer des Bundestagswahlkampfes wechseln ihre Kleider, die Politiker werden von Kindern aus den Jugendkunstschulen Bayerns abgelöst. Vom Straßenrand aus werfen die Mädchen und Buben neugierige Blicke auf Passanten und Autofahrer und stellen ihre Fragen in den Raum: Was macht die Farbe in der Nacht, kann man Kunst backen und haben Löcher auch ein Ende? Mit der Aktion will der Landesverband der Bayerischen Jugendkunstschulen das derzeitige Interesse an Wahlplakaten ausnutzen und den Bereich Kulturelle Jugendbildung ins Blickfeld rücken.

Die Motive zeigen den neugierigen Blick von Kindern im Umgang mit Kunst und Kultur. Zehn Orte lieferten je ein Motiv, jeder Ort plakatiert zehn verschiedene Motive. An den Plakatwänden treffen sich die Kindergesichter aus Amberg, Augsburg, Cham, Diedorf, Friedberg, Fürth, Gräfelfing, Höchstadt, Ingolstadt, Landshut, Nürnberg, Rosenheim, Röttenbach, Simmelsdorf, Traunstein und Floß-Kalmreuth. Als Orte der Kulturellen Bildung möchten die Jugendkunstschulen deutlich sichtbar werden und im Gedächtnis bleiben. Mancherorts gerät so die hauseigene Kunstschule erstmals ins Visier des politischen Interesses und Gemeinde, Stadt und Region auf die Karte der Bayern weiten Kunstschulwelt.
 
 



SPD |  Mittwoch, der 14.10.09

100 Jahre - Geschichte der Neustädter SPD
Am Wochenende kann der SPD-Ortsverein sein 100-jähriges Gründungsjubiläum feiern. Das historische Datum vom 2. Oktober 1909 mit dem Besuch von Hans Gentner aus Pegnitz nehmen die Genossen zum Anlass, in einem dreitägigen Festprogramm auf eine abwechslungsreiche und erfolgreiche Geschichte zurückzublicken. Zur Gründung eines sozialdemokratischen Vereins in Neustadt kam es im Anschluss an eine Rede des sozialdemokratischem Kommunalpolitikers Hans Gentner aus Pegnitz am 2. Oktober 1909. Die Neustädter SPD ist damit die traditionsreichste Parteiorganisation am Ort und gehört zu den ältesten Ortsvereinen in der Oberpfalz.

In den zwanziger Jahren erhielten die Neustädter Sozialdemokraten nicht nur Zulauf aus der Glasarbeiterbevölkerung, sondern auch aus anderen Bevölkerungsschichten. Nach dem Verbot der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands am 22. Juni 1933 wurden mehrere Neustädter Genossen in „Schutzhaft genommen und zwei davon, Konrad Nachtmann und Josef Reiser, am 1. Juli 1933 sogar in das Konzentrationslager Dachau gebracht. Seit 1919 war der SPD-Ortsverein nachweislich immer im Neustädter Stadtrat vertreten.

Die Wiedergründung der Neustädter SPD im Jahre 1946 war der Beginn einer erfolgreichen Zeit im politischen Wirken des Ortsvereins. Hans Bogner wurde bei der Versammlung am 12. Januar 1946 zum ersten Vorsitzenden nach dem Krieg gewählt, ihm folgten mit Georg Jäckel, Heinrich Spöckl, Hans Trottmann, Leo Kremser und Franz Holm Männer der ersten Stunde bis Mitte der fünfziger Jahre auf dem Vorstandsposten. Mit seiner Wahl zum Bürgermeister am 9. Mai 1948 prägte Hans Trottmann in der schwierigen Nachkriegszeit bis 1972 die Entwicklung von Neustadt. Für seine Verdienste besonderes auf dem Schulsektor und bei der Verbesserung der Wasserversorgung erhielt Trottmann die kommunale Verdienstmedaille. 1954 wird der Neustädter Genosse Hans Friedrich als Landtagskandidat erstmals in den bayerischen Landtag gewählt und ist bis 1970 Abgeordneter des Stimmkreises Neustadt. Ab 1957 zeichneten Josef Stadler, Oskar Schwarz und Erwin Trottmann bis 1978 als Ortsvereinsvorsitzende verantwortlich. Im Jahr 1957 erfolgt in der Geschichte der Neustädter SPD ein weiterer Höhepunkt. In feierlicher Form begeht man die Fahnenweihe, der damalige Fahnenjunker Oskar Schwarz ist seit 1966 ununterbrochen im Stadtrat.

Ende der der siebziger Jahre war es dann Franz Peter, der als neuer Vorsitzender im SPD Ortsverein eine riesige Aufbruchstimmung und Vorwärtsbewegung auslöste, was letztendliche im Jahre 1984 bei der Kommunalwahl zum Amtsantritt von Bürgermeister Gerd Werner und zur Mehrheit der Sitze im Stadtrat für die SPD führte. In der 24-jährigen Amtszeit von Gerd Werner wurden mit der Freizeitanlage, dem Erwerb des Hofgartengeländes mit anschließender Errichtung des Parkhauses, der neuen Stadthalle sowie zuletzt mit der Verwirklichung der Ortsumfahrung Neustadt viele Projekte in Angriff genommen, die der Kreisstadt ein neues Gesicht gegeben haben. Das Felixbrünnerl wurde mit Unterstützung des Forstamtes über längere Zeit zum heute bekannten Waldforum ausgebaut, woran Franz Peter und Albert Guß vom SPD-Ortsverein maßgeblich Anteil hatten. „Beim Brünnerl“ feierten die Neustädter Genossen jahrelang ihr traditionelles Brünnerlfest mit der Bevölkerung.

Nach dem schmerzlichen Verlust des langjährigen Vorsitzenden Franz Peter übernahm Franz Witt 1992 das Ruder im Neustädter SPD-Ortsverein. In den folgenden Jahren war man besonders bei Wahlen zum Bundestag und Landtag, aber besonders bei den Kommunalwahlen erfolgreich. Mit der Herausgabe der Ortsvereinszeitung „SPD vor Ort“ und der Präsentation im Internet werden die Aktivitäten vielfältig in der Öffentlichkeit dargestellt und auch zum Jubiläum wird eine „SPD vor Ort“ in neuer Aufmachung an die Bevölkerung verteilt werden.

Beim 90-jährigen Gründungsjubiläum wurden erstmals in der Vereinsgeschichte mit Otto Wirth, Albert Guß und Josef Zupfer herausragende Genossen zu Ehrenmitgliedern ernannt. In den Jahren 2004 und 2007 kamen die SPD-Urgesteine Erich F. Schmid und Oskar Schwarz als weitere Ehrenmitglieder hinzu. Seit nunmehr zehn Jahren ist der im zweijährigen Turnus stattfindende Empfang für die Neustädter Vereine eine feste Größe bei der Neustädter SPD.

Das Jahr 2008 war von personellem Umbruch bei der Neustädter SPD geprägt. Gerd Werner kandidierte nicht mehr für das Bürgermeisteramt und bei den Kommunalwahlen schafften mit ihm weitere sechs SPD-Stadträte den Einzug in den Stadtrat. Achim Neupert übernahm den Fraktionsvorsitz, den Oskar Schwarz über 30 Jahre lang mit großem Engagement und Leidenschaft ausgeübt hatte. Zudem gab Franz Witt nach 16 Jahren den Posten als Ortsvereinsvorsitzender nahtlos an seinen Nachfolger Martin Filchner weiter. Bei den Weinfesten und Starkbierfesten sowie bei Vereinsausflügen wird der Zusammenhalt im Ortsverein und der Kontakt mit der Neustädter Bevölkerung gepflegt.

Angesichts der nunmehr 100-jährigen Geschichte blieb die Neustädter SPD ein lebendiger Ortsverein, der sich immer wieder den neuen Anforderungen stellt. So bringt sich die neu formierte JuSo AG seit Jahresbeginn mit ein und beteiligte sich beim Kinder- und Jugendtag. Ein Aktivposten im Vereinsleben stellt die AG SPD 60plus dar, die unter ihrer Vorsitzenden Margareta Rieger mit Vorträgen und gesellschaftlichen Veranstaltungen sehr aktiv ist.

Die Neustädter Genossen beginnen ihre Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum am Freitag, 16. Oktober, um 19.30 in der Stadthalle mit dem Kommersabend verbunden mit Ehrungen langjähriger Mitglieder. Die Festansprache wird der SPD-Landesvorsitzende MdL Florian Pronold halten. Mit dem Auftritt der bekannten „King Size Big Band“ am Samstag um 20 Uhr in der Stadthalle erfüllt sich der Jubelverein ein eigenes Geburtstagsgeschenk. Bandleader Markus König hat eigens dazu ein neues Programm über die „Zeitreise durch die BigBand-Geschichte“ mit seinen 25 Musikern zusammengestellt. Hierzu erwartet der Ortsverein zahlreiche Besucher sowie Fans der BigBand-Musik. Zum Abschluss des Jubiläums findet am Sonntag ab 10 Uhr ein musikalischer Frühschoppen mit Heiner Miedl in der Freizeitanlage statt.
 
 



SPD |  Freitag, der 09.10.09

Bericht vom Weinfest 2009
Neustadt/WN. (dip) Über einen voll besetzten Saal im AWO-Heim freute sich die SPD beim Weinfest. Zum Auftakt des 100-jährigen Jubiläums am 16. bis 18. Oktober kredenzten die Genossen edle Rebensäfte. Herbstliche Tischdekoration, angefertigt von Anna-Lena Witt, sowie dezente Musik von Heiner Miedl aus Wildenau ließen bald weinselige Stimmung aufkommen. Die Vorsitzende von AG SPD 60plus Margareta Rieger und Karin Rößler servierten erlesene Weine aus den Anbaugebieten Rheinhessen und Franken. Stellvertretender Vorsitzender Karl Schmidberger, Schriftführer Stefan Kamm und Organisationsleiter Franz Witt fungierten als Schankkellner. Mit dem fruchtigen Cabernet vom Fass gab es auch auch einen fruchtigen Rotwein aus Italien. Dazu boten die „Roten“ herzhafte Brotzeiten, Obatzten sowie reich garnierte Käseplatten an. Da es zu jedem Getränk ein Los gab wurde mit Spannung die Verlosung von zwei Eintrittskarten zum Jubiläumskonzert mit der „King Size Big Band“ am 17. Oktober entgegen gefiebert. Glücksfee spielte Anna-Lena Witt Bild, links), die mit glücklichem Händchen den beiden Neustädterinnen Ilse Klos und Maria Schubert (Bildmitte von links) einen freien Eintritt zu diesem Event bescherte. Vorsitzender Martin Filchner (rechts) und stellvertretende SPD-Landesvorsitzende MdL Annette Karl (Zweite von links) gratulierten den beiden Gewinnerinnen auf das Herzlichste.
SPD |  Mittwoch, der 03.06.09

Wa(h)lkampf für Europa
SPD-Kandidat Ismail Ertug zu Gast bei Neustädter Genossen – Region vernetzen

Neustadt/WN. (tos) Sein literarischer Namensvetter Ismael kämpfte gegen den riesigen weißen Wal Moby Dick. So ähnlich muss sich auch Ismail Ertug (33) manchmal vorkommen, der als Europa-Kandidat der SPD für die Oberpfalz um die Akzeptanz der europäischen Gremien wirbt. „Es ist schwierig, für die EU zu werben, nachdem sie jahrelang konsequent schlecht gemacht worden ist“, beklagt Ertug beim Infoabend der SPD im Gasthof „Deutsche Eiche“. „Ein großes Problem sind die Populisten, die nur Angst und Ressentiments schüren wollen, und die größten in der CSU sitzen“, kritisiert der Amberger Stadtrat. Dabei biete Europa mit Fördermitteln gerade auch für unsere Gegend Chancen. Die gelte besonders bei Alleinstellungsmerkmalen wie einer Kulturund Tourismusregion „Goldene Straße“, für die sich Ertug stark macht. „Mit einer Vernetzung aller regionalen Kräfte und einer Medienkampagne können wir den Status der Region verbessern und Arbeitsplätze schaffen.“ Ein enges Miteinander mit den tschechischen Nachbarn ist für den SPD-Kandidaten dabei wichtig: „Es muss mehr bayerisch-böhmisches Regionendenken entstehen.“ Ertug ist aus Amberg und will der Region in Brüssel eine Stimme geben. Er glaubt, dass er durch seine Fachkenntnisse als Krankenkassenbetriebswirt und Industriekaufmann viele Impulse geben und innerhalb der EU etwas bewegen kann: „Es gibt Fehlentwicklungen wie die Bürokratie bei Antragsstellungen oder der Angriff auf die Sparkassen und das öffentlich-rechtliche Fernsehen.“ Aus diesen Bereichen und Fragen der Daseinsvorsorge müsse sich die EUKommission heraushalten. Im Wahlkampfendspurt sei es nötig, die Erfolge der Oberpfälzer SPD auf europäischer Bühne darzustellen: „Der wichtige Lückenschluss der A 6 war ein sozialdemokratisches Projekt“, erinnert Ertug. „Der Alleinvertretungsanspruch der Christsozialen für bayerische Interessen in Brüssel ist Unsinn, ihr Wahlkampf unglaubwürdig“, sagt Ertug. „Es ärgert mich, dass sie Volksentscheide auf europäischer Ebene fordern, solche Abstimmungen in Deutschland aber an ihnen scheitern.“ Horst Seehofer, der von den Plakaten grinse, stehe nicht zur Wahl. Wohl aber die Gewerbesteuer, die gesetzliche Krankenversicherung mit kostenloser Familienversicherung und saubere Energien. Dies alles finde in der sozialen Marktpolitik der Union keinen Platz. „Man darf Europa nicht den anderen überlassen“, warnt SPD-Vorsitzender Martin Filchner vor dem Nicht-Wählen. „Eine schlechte Wahlbeteiligung schadet vor allem der SPD, die 15 Prozent in Bayern bei den letzten Europawahlen waren desaströs“, ergänzt MdL Annette Karl, die betont: „Europa kommt nicht einfach über uns, sondern ist ein spannender, erfolgreicher Prozess des gemeinsamen Miteinanders.“
 
 



SPD |  Montag, der 27.04.09

SPD Preisschafkopf 2009
88 Kartenfreunde, darunter 11 Schafkopfspielerinnen, waren am Gründonnerstag zum traditionellen Osterpreisschafkopf der SPD ins ASV-Sportheim gekommen. Werner Preßl aus Weiden gewann das Turnier überlegen mit 168 Punkten und erhielt 125 Euro in bar. Heidi Strobel, ebenfalls aus Weiden, entschied sich als Zweitplatzierte mit 132 Punkten für die Bundestagsfahrt nach Berlin. Josef Scheck(Plößberg, 125) wählte unter den 70 Preisen ein „Schröidl Geräuchertes“ mit einem Verzehrgeld für seinen dritten Platz aus. Kein besonderes Kartenglück war an diesem Tag Richard Säckl aus Waldkirch beschieden. Mit nur 23 Punkten belegte er den letzten Platz. Als Trostpreis gab es einen Kasten Bier. Organisationsleiter Franz Witt hatte dank Computerauswertung unter Mithilfe von Karl Schmidberger, Günter Washausen, Georg Fleischmann und Stefan Maetz nach Beendigung der 60 Spiele in kürzester Zeit die Endergebnisse erstellt. Vorstand Martin Filchner nahm gemeinsam mit JuSo-Vorsitzendem Sebastian Dippold die Preisverteilung vor.
 
 



SPD |  Dienstag, der 14.04.09

Ohne genügend Geld ins Heim
Experte für Sozialhilfe referiert bei SPD-Senioren zum Thema "Pflegebedürftigkeit"

Zum Thema "Pflegebedürftigkeit" referierte Verwaltungsoberamtsrat Kurt Kriener im voll besetzten Heim der Arbeiterwohlfahrt. Gretl Rieger, Vorsitzende der "SPD 60plus", hatte den Experten für Sozialhilfe bei der Regierung der Oberpfalz eingeladen. Rund 60 Zuhörer waren ganz Ohr. Kieners Vortrag stellte Maßnahmen in den Mittelpunkt, die im Falle einer Heimaufnahme bedürftiger Menschen nötig sind.
Häufig überfordert

Eine stationäre Pflege sei erforderlich, wenn die häusliche Pflege nicht mehr ausreiche, weil Familienangehörige überfordert seien. Zunehmender körperlicher oder geistiger Verfall mache professionelle Hilfe erforderlich. Der Sozialhilfeträger beschaffe grundsätzlich keine Heimplätze, sei aber dabei behilflich.

Die Kosten für einen Heimplatz richteten sich nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit, nach Personal- und Sachausstattung, Alter und Lage des Heimes sowie der Zimmergröße. Eine wesentliche Rolle spiele die Pflege- und Betreuungsbedürftigkeit, so Kiener. Grundsätzlich sei der Heimbewohner selbst zur Zahlung der Kosten verpflichtet. Je nach Schweregrad der Pflegebedürftigkeit, zahle die Kasse bei Pflichtversicherten dazu. Diejenigen, die den notwendigen Bedarf nicht selbst abdecken können, könnten Leistungen von der Sozialhilfe beantragen. Bei einem Heimbewohner, dessen Ehegatte weiterhin zu Hause wohne, sei das Einkommen insoweit einzusetzen, dass der "standesgemäße Unterhalt" gesichert bleibe. Dies sei in der Regel deutlich höher als der Grundsicherungsbetrag.

Jegliches Vermögen, das bei Alleinstehenden den Betrag von 2600 und bei Verheirateten 3214 Euro übersteige, werde zur Finanzierung herangezogen. Soweit in zehn Jahren vor dem Gang ins Heim wertvolle Schenkungen erfolgten, würden diese zurückgefordert.

Heimbewohner seien verpflichtet, ihre wirtschaftlichen Verhältnisse wahrheitsgemäß darzulegen. Wenn ein Betroffener selbst nicht mehr in der Lage sei, einen Antrag zu stellen, sollte eine Vorsorgevollmacht erteilt oder ein Betreuer bestellt werden. Kinder seien grundsätzlich zum Unterhalt ihrer Eltern verpflichtet. Die Höhe sei aber im Einzelfall zu prüfen. Schwiegerkinder und Geschwister würden nicht herangezogen.
In Vorleistung

Zusammenfassend sei zu sagen, dass die Sozialhilfe immer dann eintrete, wenn der Heimbewohner die Kosten mit eigenen Mitteln nicht tragen könne und Mittel von Dritten nicht zur Verfügung stünden. Bei ungeklärten Renten- oder Beihilfeansprüchen sowie Schadenersatzansprüchen gehe der Bezirk bei der Nutzung eigener Heime bis zur Durchsetzung der Ansprüche in Vorleistung.

Anträge könnten im Bedarfsfall beim Bezirk gestellt werden. Sozialhilfe- oder Gemeindeverwaltungen seien dabei behilflich. Rieger bedankte sich bei dem Referenten mit einem Präsent. Die überwiegend älteren Zuhörer wurden vom AWO-Team mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Anschließend gab es auch noch eine Brotzeit.

Quelle: Der Neue Tag - http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1785251-127-ohne_genuegend_geld_ins_heim,1,0.html#top
SPD |  Samstag, der 04.04.09

SPD will für Jugend Profi
Fraktion beantragt hauptamtlichen Beauftragten - Rauchverbot für Spielplätze

Als SPD-Fraktionschef Achim Neupert diesen Antrag vorbrachte, war es ungewöhnlich still im Sitzungssaal. Der Sozialdemokrat hatte vorher lange um den heißen Brei herumgeredet. Dann beantragte er am Dienstag im Stadtrat, einen hauptamtlichen Jugendbeauftragten zu beschäftigen.

Ihm mache die Aufgabe als ehrenamtlicher Jugendreferent sehr viel Spaß, versicherte der Pädagoge. Er denke auch gar nicht daran, das Amt abzugeben. Aber in diesem Bereich gebe es so viel zu tun und so viele Möglichkeiten, dass ein Ehrenamtlicher allein einfach überfordert sei. "Es ist eine ungemein schöne Aufgabe, der ich mit großem Engagement und Begeisterung nachkomme. Ich würde sie sogar liebend gerne ausbauen. An Ideen würde es mir nicht mangeln", versicherte Neupert. Der Sozialdemokrat führte auch die vielen Sachbeschädigungen durch Jugendliche ins Feld. Sie zeigten, dass Handlungsbedarf bestehe.

Bürgermeister Rupert Troppmann blieb seiner Linie treu und gab zu diesem Antrag keine Stellungnahme ab. Er will erst bei der Beratung des Themas dazu etwas sagen. Ebenso wie zu allen anderen Anträgen. Und davon gab es von der SPD eine ganze Menge. Neupert bat außerdem darum, einen Seniorenbeauftragten zu benennen, der sich verstärkt um Angebote für ältere Menschen bemühen und sich um deren Probleme kümmern soll. Dieses Amt soll ehrenamtlich besetzt werden.

Außerdem will die SPD, dass beim Bau der Kinderkrippe Solar- und Photovoltaiktechnik sowie eine umweltschonende Heizanlage integriert werden. Diese Dinge sollten künftig bei jeder städtischen Maßnahme zum Tragen kommen.

Auf allen städtischen Spielplätzen möchte die SPD ein allgemeines Alkohol- und Rauchverbot. Die Fraktion wisse, dass es schwierig sein werde, dies umzusetzen, aber dann gebe es wenigstens eine Handhabe gegen Bierflaschen und Zigarettenkippen an den Sandkästen. Unter Umständen müsse man den Platz in der Freizeitanlage wegen des Wirtshauses ausklammern, meinte Neupert. Aber das solle die Verwaltung prüfen.

Außerdem beantragte er, die Bushaltestelle beim Getränkemarkt in der Inneren Flosser Straße auszuleuchten. Er habe beim Joggen festgestellt, dass die Schüler dort in einem sehr finsteren Eck warten müssten. Bei dieser Gelegenheit biete es sich an, auch alle anderen Bushaltestellen einem "Lichttest" zu unterziehen.


Quelle: Der neue Tag - http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1777514-127-spd_will_fuer_jugend_profi,1,0.html
 
 



SPD 60+ |  Donnerstag, der 19.03.09

Faschingsfeier SPD 60 PLUS mit Weiden
Faschingsfeier vom 12.02.2009
Anbei die Bilder von unserer rüstigen und aktiven SPD Neustadt AG 60plus Gruppe!
 
 



SPD |  Mittwoch, der 18.03.09

Starkbierfest war ein voller Erfolg
Aus den Nähten platzten die Räumlichkeiten des AWO-Heimes bei unserem Starkbierfest am 14. März 2009. Es mussten sogar noch Stühle herbeigeschafft werden, um allen Leuten im weiß-blau dekorierten Saal einen Sitzplatz bieten zu können. Unserem Vorsitzendem Martin Filchner war die Freude über den enormen Andrang bei seiner Begrüßung anzumerken. Ihn freute vor allem, „dass das Fest wieder Partei übergreifend gefeiert wird“. Für ausgelassene Nockherberg-Stimmung sorgte das Duo „M&M Frauenpower“, das mit seinem umfangreichen Repertoire die Besucher zum Schunkeln und Mitsingen animierte. Die Stimmung erreichte den Höhepunkt, als viele jüngere Festbesucher kurz entschlossen sogar eine Polonäse durch den Saal inszenierten, wobei auch unsere Landtagsabgeordnete Annette Karl mit einbezogen wurde. Organisationsleiter Franz Witt nahm in einem Gedicht die Auswüchse der Pflegeversicherung am Beispiel einer „Oma“ aufs Korn und strapazierte dabei die Lachmuskeln der Gäste. Alle Hände voll zu tun hatten Witt und zweiter Vorsitzender Karl Schmidberger am Ausschank. Sie füllten unentwegt die Gläser mit den süffigen Bock-Bieren Jacobator und Weizenbock von der Brauerei Jacob aus Bodenwöhr. Auch um die Bewirtung kümmerten wir uns selbst. Beisitzerin Heidi Zimmermann servierte Schweinshaxen, Schäufele, Käse und Brezen, die in der Küche von den Mitgliedern Gretl Kristen, Johanna Witt und 60plus-Vorsitzender Margareta Rieger zubereitet wurden. Nachdem das Damenduo „M&M“ erst mehrere Zugaben für das Publikum erfüllt hatte, konnten die beiden Damen ihre wohlverdiente Heimfahrt antreten. Bis weit nach Mitternacht feierten wir noch mit unseren Gästen.
SPD |  Mittwoch, der 28.01.09

Rektor gibt Stadtrat gute Noten
SPD informiert sich in Hauptschule über Sanierungsbedarf - Bildungsstätte will Politikum vermeiden

Neustadt/WN. (wb) Wie dringlich ist die Hauptschulsanierung wirklich? Antworten auf diese Frage suchte die SPD bei einem Besuch in der Bildungsstätte. Bei einer Unterredung im Lehrerzimmer sowie einem Rundgang durch Unterrichtsräume informierte sich die Fraktion um Sprecher Achim Neupert vor den Beratungen im Stadtrat über den Zustand des Gebäudes.

Rektor Heribert Zeis und Konrektor Hubert Reil wählten jedes Wort sichtlich mit Bedacht. Sie ließen durchblicken, dass aus der angestoßenen Schulsanierung auf gar keinen Fall ein Politikum werden dürfe. "Wir wollen nicht zum Spielball der Politik werden", so Zeis. Dies war auch der Grund dafür, dass der Rektor mit Schulreferent Heinrich Maier einen CSU-Mann zur Unterredung hinzugezogen hatte, was die SPD sichtlich überraschte.

Für Standort kämpfen

Zeis, Reil und auch Maier betonten mehrfach, dass die Schule immer großartig von der Stadt unterstützt worden sei. Viele Probleme und Anliegen seien sogar ganz unbürokratisch angepackt worden. Aufgabe der Schulleitung sei es aber auch, deutlich zu machen, dass noch einiges zu tun sei, zumal es wichtig sei, für den Standort Neustadt zu kämpfen.

Bevor es an den Sanierungsbedarf ging, erinnerte der Schulleiter erst einmal an die vielen Maßnahmen, welche die Stadt als Sachaufwandsträger in den vergangenen Jahren durchgezogen hat. Der Katalog reichte vom Aufbau einer Schulbücherei über die Anschaffung neuer Tische, Stühle und Medien und den Einbau von Sicherheitstüren bis hin zur Neugestaltung des Bürotrakts, der Einrichtung der Mensa, dem neuen Turnhallenboden, der offenen Ganztagsschule und -klasse, dem Sonnenschutz sowie der Neugestaltung des Computerraums.

Auf die im Stadtrat zur Sprache gebrachte Kälte in den Klassenzimmern habe der Bürgermeister im Nu reagiert. "Innerhalb von ein paar Stunden hatten wir neue Öfen. Wir fühlen uns super unterstützt", freute sich Zeis.

Auch der hygienische Zustand der Toiletten sei nach einer "chemischen Behandlung" derzeit wieder einigermaßen in Ordnung, meinte der Rektor. Die veralteten Fenster seien nicht nur ein energetisches Problem, sondern von ihnen gehe mittlerweile auch eine echte Gefahr für die Schüler aus, da sie einfach immer wieder zufielen. Ein ständiges Ärgernis seien auch die Speicheröfen, die im Winter oft Kälte in die Räume bliesen und dafür im Sommer die ohnehin schon warmen Räume zusätzlich aufheizten. Es sei schier unmöglich, die Heizung richtig zu steuern.

Auch im Pausenhof sah der Rektor Handlungsbedarf. Die Außenanlagen seien zwar ausreichend, aber sie hätten mit Ausnahme der Ecke mit dem Schulbiotop doch etwas Kasernenhaftes. Nachdem die Grundschule den Innenhof wegen der Verlegung der praktischen Verkehrssschulung auf den Altenstädter Kreisbauhof nicht mehr zum Radfahrunterricht brauche, bestehe die Möglichkeit, das Gelände neu zu gestalten. Die Sozialdemokraten pflichteten dem Schulleiter bei, dass der asphaltierte Platz mit den Baumstümpfen der abgesägten Bäume einen tristen Anblick biete.

Vor Schnellschuss gewarnt

Schulreferent Maier betonte, dass die Wünsche der Schulen auch in Zeiten leerer Kassen vom Stadtrat immer wohlwollend diskutiert worden seien. "Was machbar war, wurde auch gemacht." Gleichzeitig warnte Maier vor einem Schnellschuss. Der gesamte Stadtrat müsse in Ruhe überlegen, welche Konzeption er im Falle einer Förderung umsetzen wolle. Dies sahen auch die Sozialdemokraten so. Für seine Fraktion sei es wichtig, für die Diskussion im Stadtrat, Informationen aus erste Hand zu haben, meinte Neupert.

Quelle: Der neue Tag Link: http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1689836-127-rektor_gibt_stadtrat_gute_noten,1,0.html#top
 
 



JUSO |  Sonntag, der 18.01.09

Wir wollen etwas bewegen
Jusos versuchen in Neustadt unter Stefan Maetz und Sebastian Dippold einen Neubeginn
Aller guten Dinge sind auch in der Politik manchmal drei. Nach zwei Juso-Generationen und einigen Jahren Pause unternimmt der "rote Nachwuchs" einen neuen Anlauf. Die Gründungsversammlung ging am Freitag im Konferenzraum des Hotel Grader über die Bühne. Mit der Doppelspitze Stefan Maetz und Sebastian Dippold wollen sich jungen Genossen wieder in der Kreisstadt etablieren.

Die Wiederauferstehung der Jungsozialisten nach den Anfängen in den 70-er Jahren unter Eero Winkler und einer intensiven Phase von 1995 bis 2000 unter Daniel Vollath wurde vom SPD-Ortsverein zwar begrüßt, aber nicht angestoßen. Die Initiative ging von den Jung-Politikern selbst aus.

"Bei uns gibt's keine Freimaß und keine günstigen Mobilfunkverträge", betonten die beiden frischgebackenen und gleichberechtigten Vorsitzenden unisono. "Auch wenn der gesellige Teil natürlich dazugehört, sind wir da, weil wir die Politik mitgestalten und etwas bewegen wollen", sagt Dippold. Statt einer aktiven Mitgliederwerbung sollen interessierte Jugendliche, von denen einige der Gründung beiwohnten, mit politischen Argumenten zur Mitarbeit überzeugt werden.

"Es können sich nicht alle Jugendlichen mit den derzeitigen Angeboten identifizieren", stellte auch SPD-Ortsvereinsvorsitzender Martin Filchner fest. Für ihn, der selbst zu den politisch sehr aktiven "90-er-Jusos" zählte, habe sich mit der Wiedergründung ein Herzenswunsch erfüllt: "Es ist wichtig, die jugendliche Perspektive in die Politik einzubringen und in der eigenen Partei einen eigenen Standpunkt zu vertreten."
"Es ist erfreulich, wenn sich junge Menschen in die Demokratie einbringen", lobten Bundestagskandidat Werner Schieder und Jens Simon, Vorsitzender des Juso-Kreisverbandes, die den Jungpolitikern als Starthilfe Info-Veranstaltungen und politische Diskussionen anboten. "Nehmt euch Zeit, eine eigene Meinung zu bilden, und nutzt die Angebote, euch zu informieren", riet stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender Uli Grötsch. "Ihr werdet schnell bemerken, dass es eine bereichernde Sache ist, sich auf die politische Arbeit einlassen."

"Wir sind keine verblendeten Visionäre mit übergroßen Zielen, aber wir stehen hier nicht plan- und ideenlos", bekräftigt Maetz. Zu den Bereichen, in denen sich die Jusos engagieren werden, wollte sich das Führungstandem noch nicht äußern, da die Kernthemen beim ersten Monatstreffen am Sonntag festgelegt werden. Unterstützt von ihrem Vorstandsteam, Kassier Adrian Kuhlemann, Schriftführer Johannes Schneider und den Beisitzern Erdi Kahn und Tobias Merkl wollen Maetz und Dippold neben der politische Weiterbildung die generationsübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Gruppen in der Kreisstadt suchen und eine bessere Vernetzung der Jusos im Landkreis erreichen. Neben dem Wiederaufleben von Juso-Klassikern wie dem Boule-Turnier sind auch die Teilnahme am Bürgerfest und Aktionen im Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen der Neustädter Genossen angedacht.

Quelle: Der neue Tag Link: http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1672378-127-wir_wollen_etwas_bewegen,1,0.html
 
 



SPD |  Sonntag, der 18.01.09

Sogar Botschaft in Prag ausgestattet
Otto Wirth feiert 90. Geburtstag - Über 40 Jahre Stadtrat - Noch immer ein Charmeur

Der langjährige SPD-Stadt- und -Kreisrat Otto Wirth lebt seit zirka zehn Jahren im Altenheim St. Martin. Aufgrund einer schweren Erkrankung ist er mittlerweile auf den Rollstuhl angewiesen. Trotzdem hat der Charmeur der alten Schule den Humor nicht verloren. Seine Schlagfertigkeit brachte Stadtrat Oskar Schwarz bei der Laudatio im Gasthaus Miedl einige Male ganz schön aus dem Konzept. Dort feierte am Montag der ehemalige Geschäftsmann mit zahlreichen Gästen 90. Geburtstag.

Wirth wurde am 5. Januar 1919 als achtes von elf Kindern in Neustadt geboren. 1932 begann er eine Ausbildung als Maler. Fünf Jahre später wurde er zum Militärdienst nach Birkenfeld an der Nahe einberufen, wo er am Westwall mitarbeitete. Zu Kriegsbeginn kam er 1939 zum Fallschirmjägerregiment nach Wunschdorf und geriet Ende des Krieges in englische Gefangenschaft. 1946 kehrte er heim und holte ein Jahr später die Meisterprüfung nach. Im gleichen Jahr heiratete er die Neustädterin Maria Lang.

1948 machte er sich mit einem Malergeschäft selbstständig. Im späteren "Haus für Innenausstattung" beschäftigten die Wirths bis zu 30 Maler und Bodenleger. Von Regensburg bis Hof und von Nürnberg bis Prag kamen Aufträge. In der Hauptstadt Tschechiens war Wirth sogar mit der Ausstattung der griechischen Botschaft betraut. Nach 48 Jahren Selbstständigkeit setzte sich der erfolgreiche Geschäftsmann im Alter von 77 Jahren zur Ruhe. Zwei Jahre später siedelte das Ehepaar ins Altenheim St. Martin um, wo der rüstige Senior nach dem Tod seiner Frau inzwischen seit vier Jahren alleine den Lebensabend verbringt.
Der langjährige Weggefährte Oskar Schwarz erinnerte beim Fest an die politische Karriere Wirths, der vor über einem halben Jahrhundert 1951 in die Sozialdemokratische Partei Deutschland eingetreten ist. "Unter dem damaligen Bürgermeister Hans Trottmann kandidierte er ein Jahr später für den Stadtrat und schaffte auf Anhieb den Einzug", wusste Schwarz. Über 40 Jahre lang setzte sich Wirth dort für die Belange der Bürger ein. Zudem war er fast 30 Jahre lang Kreisrat. Seine Leistungen sind schon vor Jahren mit der Dankesurkunde des Innenministeriums, der Bundesverdienstmedaille zum Verdienstorden am Band, der Kommunalen Verdienstmedaille des Freistaates und der Ehrenmitgliedschaft der SPD gewürdigt worden.

Bürgermeister Rupert Troppmann gratulierte mit einem prächtigen Blumenstrauß. Wirth habe sich stets für das Wohl der Bürger eingesetzt, wusste der Rathauschef. Eine besondere Überraschung war es für Wirth, dass auch alle ehemaligen Bediensteten kamen und dem einstigen Chef mit einem Ständchen, das Bürgermeister Troppmann auf dem Akkordeon begleitete, gratulierten.

Quelle: Der neue Tag Link: http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1665891-127,1,0.html#top
SPD 60+ |  Samstag, der 10.01.09

Rieger bleibt Chefin
Neuwahlen bei der Arbeitsgemeinschaft "SPD 60 plus"

Grete Rieger steht weiter an der Spitze der Arbeitsgemeinschaft "SPD 60 plus". Die Mitglieder sprachen der 63-Jährigen am Donnerstag in der Zoiglstube der Familie Brewitzer das Vertrauen aus. Georg Fleischmann bleibt als zweiter Vorsitzender an ihrer Seite. Den Posten des Kassenwarts übernahm trotz ihrer 80 Jahre wieder Gretel Kirsten. Ingeborg Horn ist weiter Schriftführerin.

Neue Beisitzer sind Linda Friedrich und Frohlinde Schmelzing. Sie treten die Nachfolge von Werner Gisa und Hermann Horn an. Wieder gewählt wurden Oskar Schwarz, Klaus Lissak, Max Holub und Johanna Landgraf. Die Kasse prüfen Anton Stich und Günther Rieger.

Grete Rieger ließ die Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre Revue passieren. Ein großer Erfolg war die Tagesfahrt nach Dettelbach zur Mainschleife. Die Senioren kamen aber auch sonst viel herum. Besuche bei Geburtstagen und Krankenhausaufenthalten sowie Tagesfahrten nach Passau mit Schifffahrt, Sulzbach-Rosenberg und Marienbad mit Stadtführung standen ebenso auf dem Programm wie Feiern, Wahlaufklärung und Vorträge. Künftig können sich die Mitglieder einmal im Monat auf ein Treffen freuen. Außerdem plant "60 plus" zusammen mit dem Seniorenclub eine Fortbildung über Gesundheit und Altenheime.

Grete Kirsten gewährte einen Einblick in die Finanzen. Da sie noch keine Sponsoren gefunden hat und die Mitgliedschaft beitragsfrei ist, hatte sie keine großen Summen zu verwalten. Bei den Ausgaben für die Weihnachtsfeier wurde so gespart, dass nur Kosten von knapp 38 Euro anfielen. Die Revisoren Anton Stich und Günther Rieger lobten die Kassenwartin für ihr genaues Kalkulieren.
 
 



SPD |  Montag, der 05.01.09

Neujahrsgrüße bei klirrender Kälte
Am Silvestertag überbrachte der SPD-Ortsverein Neujahrsglückwünsche an die Bevölkerung. Um möglichst viele Neustädter Bürger zu erreichen, gab es dieses Mal neben dem traditionellen Standort am Stadtplatz noch weitere Stände vor dem EDEKA-Markt LEGAT und dem PLUS-Markt. Die Vorstandschaft mit Vorsitzendem Martin Filchner sowie die Stadtratsfraktion mit Sprecher Achim Neupert wünschten den zahlreichen Passanten bei einem Glas Sekt oder einer Tasse Glühwein ein erfolgreiches neues Jahr. Dazu verteilten die Genossen Glücksbringer und Süßigkeiten an die Kleinsten.

Auch an den beiden neuen Standorten fanden bei Temperaturen weit unter Null Grad die heißen Getränke guten Absatz.
Ein besonderer Dank gilt Arthur Weber, der für diesen Tag 10 Flaschen Glühwein spendiert hat.

An dieser Stelle wünscht der SPD Ortsverein allen Neustädter Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2009.
Anbei noch unsere Bildergallerie.
 
 



SPD |  Sonntag, der 04.01.09

Polizeipräsenz wichtig
SPD sucht an Silvester Gespräch mit Ordnungshütern

MdB Ludwig Stiegler, MdL Annette Karl und Werner Schieder statteten mit einer örtlichen Delegation der SPD der Polizeiinspektion zum Jahreswechsel einen Besuch ab. In lockerer Runde diskutierten die Sozialdemokraten mit Inspektionsleiter Polizeihauptkommissar Anton Bäuml und der diensthabenden Mannschaft die zum 1. Mai anstehende Polizeireform, die für die Dienststellen große Herausforderungen bringt. Die örtliche Präsenz sei enorm wichtig für das Sicherheitsbewusstsein der Bevölkerung, meinte MdL Karl. Sie versprach, sich bei Problemen auf Landes- und Bundesebene für die Lösung einzusetzen.

Bäuml bedankte sich für den Besuch, der den großen Stellenwert der Polizei zeige. Nach Inkrafttreten der Reform würden die Einsätze von Regensburg aus koordiniert. Durch die Integration von zehn Grenzpolizeibeamten sei die Inspektion personell gut besetzt. Probleme gebe es durch die Altersstruktur, da die Jungen erst einmal in den Ballungszentren eingesetzt würden. Der Schichtdienst sei für die älteren Beamten sehr anstrengend. Wichtig sei die Bürgernähe durch Kontaktbeamte. Nach der Veränderung des Zuständigkeitsbereichs - Schirmitz wurde Weiden sowie Flossenbürg und Luhe mit rund 3000 Bewohnern Neustadt zugeordnet - betreut die Dienststelle rund 41 000 Einwohner. Der Einwohnerzuwachs mache sich auch in der Kriminalitätsstatistik bemerkbar, in der die Straftaten leicht angestiegen seien.
Auf die Sicherheitslage nach der Grenzöffnung zu Tschechien angesprochen, meinte der leitende Beamte, dass sich viele Delikte auf die Autobahn und damit in den Aufgabenbereich der Fahndungstrupps verlagert hätten. Die Schleierfahndung funktioniere dort hervorragend.

Anschließend besuchten die Abgeordneten noch die BRK-Rettungswache in Vohenstrauß und danken Bereitschaftsleiter Martin Putzer und seiner Mannschaft für die Arbeit. Beim Einsatzleiter der Bundespolizeiinspektion Waidhaus, Hauptkommissar Wolfgang Franz, erkundigten sich die SPD-Politiker nach der Situation nach der Auflösung der Grenzübergangsstation.
 
 

 

SPD |  Sonntag, der 04.01.09

Ziel: Alle Standorte erhalten
SPD-Delegation im Gespräch mit Ärzten und Pflegern des Neustädter Krankenhauses

Neustadt/WN. (spz) Immer wenn sich das Jahr zu Ende neigt, besuchen die SPD-Kreistagsfraktion und eine Abordnung des Ortsvereins das Krankenhaus. So kam am Dienstag eine Delegation mit MdL Annette Karl, Fraktionssprecherin Dagmar Mittelmeier und Ortsvorsitzendem Martin Filchner an der Spitze, um Ärzten und Pflegepersonal Dank zu sagen.
Der Vorstand der Kliniken AG, Dr. Eibe Hinrichs, betonte, die neue Palliativ-Station sei eine Aufwertung für den Standort Neustadt. Die AG sei bemüht, alle Häuser besser aufzustellen. Neustadt profitiere von der Nähe zu Weiden und fungiere als Auffangstation, wenn es in Weiden eng werde. Ziel der AG sei es, alle Standorte zu erhalten.

Als Vorteil wertete Hinrichs, dass defizitäre Einrichtungen mit dem Plus anderer Häuser ausgeglichen werden könnten. Jedoch sei man unglücklich über das derzeitige Gesundheitssystem. Die Medizintechnik werde immer teurer und sei kaum mehr finanzierbar. Jeder Patient wünsche sich aber das Maximum an Behandlung und Pflege. Durch den zunehmenden Ärztemangel werde die Belastung für die immer weniger zur Verfügung stehenden Mediziner ständig höher, und deshalb seien viele Absolventen nicht mehr bereit, sich im ländlichen Raum als Arzt niederzulassen.

Fraktionssprecherin Mittelmeier kritisierte die ihrer Meinung nach oft negativen Berichte über die Krankenhaus AG. Man solle lieber mehr über die menschliche Versorgung und die geleistete Arbeit berichten. MdL Annette Karl vertrat den Standpunkt, dass kleine Krankenhäuser viel zu wenig Wertschätzung erfahren. Da sie als Mutter von vier Kindern seit 25 Jahren mit dem Neustädter Krankenhaus gute Erfahrungen gemacht habe, wisse sie, wovon sie spreche. Sie werde sich dafür einsetzen, dass eine vernünftige Gesundheitsversorgung erhalten bleibe und mehr Gelder in die ländlichen Regionen investiert würden. Sie sprach Chefarzt Dr. Heinz Lutz ihren besonderen Dank aus. Er sei "das Herz und die Seele" des Hauses.
 
 



SPD |  Sonntag, der 19.10.08

SPD Generalversammlung am 19.10.2008
Der Applaus war herzlich. Auch die eine oder andere Träne wurde verdrückt. Dabei sind Ovationen gar nicht die Sache von Franz Witt. Der zurückhaltende Organisator im Hintergrund, der den Ortsverein seit 1992 führte, übergab sein Amt an Martin Filchner.

"Solidarität mit den Menschen und die Achtung vor jedem einzelnen sind eine Maxime für mich", bekräftigte Witt bei der Generalversammlung im Gasthof "Weißes Rößl" sein Leitbild. Nun sei es an der Zeit, Platz zu machen. Das Ergebnis der Kommunalwahl habe die Notwendigkeit eines Schnitts noch deutlicher gemacht.

Mit Witt tritt nach Bürgermeister Gerd Werner und Fraktionschef Oskar Schwarz nun auch der letzte der drei prägenden Köpfe der Neustädter SPD ins zweite Glied, die die Geschicke ihrer Partei über eine lange Zeit lenkten. Witt bleibt dem Vorstand aber weiter als neuer Organisationsleiter erhalten. "Er hat mir große Stiefel hinterlassen", lobt Filchner, den die Genossen mit einem einstimmigen Vertrauensbeweis ausstatteten. Der 36-jährige Hauptschullehrer will zunächst die Jusos in der Kreisstadt wiederbeleben. Der Neustart soll spätestens Anfang 2009 über die Bühne gehen. "Wir brauchen generell eine Verjüngung des Ortsvereins und müssen die politische Arbeit auf eine breitere Basis stellen", fordert gibt Filchner angesichts rückläufiger Mitgliederzahlen. Dazu gehöre neben der Betreuung der bestehenden SPD-Gruppen, wie der rührigen "AG 60plus", auch junge Familien für die politische Arbeit zu interessieren. Mit der neuen Landtagsabgeordneten Annette Karl, die kurz vor einem Wohnortswechsel in die Kreisstadt steht, gewinnt der Ortsverein zusätzliches politisches Gewicht. Karl wünschte Filchner Stehvermögen und eine klare Linie.

Dem neuen Vorsitzenden zur Seite stehen Stellvertreter Karl Schmidberger, Kassier Günther Washausen, Schriftführer Stefan Kamm, Bildungsbeauftragter Horst Dippold, Seniorenbeauftragte Margarete Rieger sowie die Beisitzer Torsten Bär, Karl-Heinz Bock, Dieter Neubauer, Achim Neupert, Karin Rößler, Heribert Schubert, Norbert Schwarz, Oskar Schwarz, Artur Troidl, Arthur Weber, Helmut Wehrhahn, Gerd Werner, Marco Bethmann und Heidi Zimmermann.
 
 



SPD |  Donnerstag, der 03.04.08

SPD Preisschafkopf 2008
Trotz der der ausgegebenen Unwetterwarnung konnte der SPD-Ortsverein bei seinem traditionellen Osterpreisschafkopf am Gründonnerstag im ASV-Sportheim wieder ein „volles Haus“ verbuchen. 92 Kartenfreunde, darunter sechs Damen, frönten an 23 Tischen dem Schafkopfspiel. Am Schluss hatte Josef Scheck aus Plößberg mit 121 Punkten die besten Trümpfe in der Hand und er nahm dafür 125 Euro in bar mit nach Hause. Der ehemalige Neustädter Metzgermeister Josef Scheinkönig aus Flossenbürg freute sich mit 108 Punkten als Zweitplatzierter über die viertägige Berlinfahrt. Den dritten Platz belegte Hans Girisch mit ebenfalls 108 Punkten und er entschied sich für einen Gutschein. Den vierten Platz im Schafkopfturnier belegte Helmut Bscherer mit 106 Zählern, gefolgt von Josef Kick und Christine Kirner mit jeweils 104 Punkten. Alfred Gottschalk musste sich in den 60 Spielen mit 29 Punkten begnügen und als Trostpflaster nahm er eine Kiste Äpfel, versüßt mit einem Geldbetrag, mit nach Hause Insgesamt konnten sich die Schafkopffreunde über rund 80 Preise freuen. Die beiden Vorsitzenden Franz Witt und Karl Schmidberger, wickelten unter Mithilfe von Kassier Günther Washausen, den Stadträten Dieter Neubauer und Achim Neupert sowie von Beisitzer Horst Dippold und dank Computerunterstützung die Auswertung zügig ab, so dass anschließend für viele Spieler noch genügend Zeit zu einem gemütlichen Schafkopf blieb.
SPD |  Donnerstag, der 28.02.08

Zuversicht bei Bürgermeisterkandidat Heribert Schubert und den Stadtratskan
Kämpferisch und zuversichtlich zeigte sich Bürgermeisterkandidat Heribert Schubert bei der Schlusskundgebung der Neustädter SPD am Montagabend im Gasthof „Weißes Rössl“. Viele Mitglieder und Gäste, darunter die Bürgermeister der Nachbargemeinden Floß und Störnstein Günther Stich sowie Boris Damzog stärkten Schubert dazu den Rücken. Zweiter Ortsvereinsvorsitzender Karl Schmidberger verwies bei seiner Begrüßung auf den nun seit August 2007 von allen Gruppierungen fair und sachlich geführten Wahlkampf. Schubert stellte in seinen mit viel Beifall unterbrochenen Ausführungen klar, „Ich komme aus der freien Wirtschaft und dort seien Gestaltungsprozesse heute nur in einem guten, von Wertschätzung dem anderen gegenüber, und in einem loyalen Team möglich“. „Nicht nur verwalten sondern gestalten“ so stelle er sich seine Arbeit im Rathaus vor. Mit harter Arbeit, Kreativität, Flexibilität aber auch Menschlichkeit und soziale Kompetenz will er die Stadt auf Kurs halten. Neben seinen grundlegenden Aussagen zur Verwirklichung eines Kinderhauses, der Neugestaltung des Stadtplatzes sehe er eine Aufgabe darin, weitere Stellplätze zu schaffen. Auch über einen Ausbau der Freizeitanlage mit einem Naturbelassenem „Waldnaab-Bad“ denke er nach, was mit modernen Möglichkeiten wieder zum Leben erweckt werden könne. Zu einer Belebung des Gewerbegebietes will Schubert seine bisherigen beruflichen Erfahrungen mit einbringen, wobei Lippenbekenntnisse alleine hier nichts erreichen. „Investoren kämen in der Regel nicht mit einem Aktenkoffer voller Geld, sie wollen ernst genommen werden in ihrem Mut und ihrer Bereitschaft, sich an diesem Standort niederzulassen“, stellte Schubert fest, was für ihn heißt, Kontakte aufzunehmen, zu recherchieren und verkäuferisch tätig zu werden. Dazu sagte er deutlich: „Ich werde mich bei allem vorher Gesagten messen lassen an Ergebnissen und nicht an Lippenbekenntnissen“! Zu seinen weiteren Zielen zählte er ein kostenloses Bildungssystem vom Kindergarten bis zum Berufsabschluss. Dazu erklärte Schubert „Ich will im Wettbewerb der Landkreisbürgermeister um die Familien eine führende Rolle haben und ich will, dass wir uns in Neustadt als Kinder- und familienfreundlicher Standort weiter profilieren“. Bürgermeister Damzog aus Störnstein bescheinigte dem Neustädter Bürgermeisterkandidaten auf Grund seiner Fähigkeiten als Seiteneinsteiger aus der freien Wirtschaft daneben eine große soziale Ader. Für den Flosser Bürgermeister lag der Wunsch nahe, „die SPD-Bürgermeisterschiene von Flossenbürg bis nach Weiden durchzuziehen“, so Stich. Fraktionschef Oskar Schwarz stellte zum Schluss fest, dass sich alle Stadtratskandidaten mit starkem Engagement hinter Schubert gestellt hätten. „Gemeinsamkeit macht stark“ so Schwarz und somit ist es das Ziel, „mit Heribert Schubert und einer starken SPD-Fraktion weiter vorwärts für Neustadt zu arbeiten“. Alle anwesenden SPD-Kreistagskandidaten warben zudem für ihr Vertrauen bei den Wählern, um der Landkreismitte, die über 50 Prozent der Bevölkerung stellt, auch im Kreistag die nötige Präsenz zu geben. Alleinunterhalter „Lothar“ sorgte bei der Abschlussveranstaltung für viel Stimmung im Saal. Die Genossen legen jedoch bis zum Wahlsonntag die Hände noch lange nicht in den Schoß, ein Infostand am Samstag am Stadtplatz sowie Hausbesuche stehen unter anderem noch auf dem Programm.
 
 



SPD |  Samstag, der 23.02.08

Roter SPD-Schal für Landratskandidatin Annette Karl
Am Schluss des sehr gut besuchten „Politischen Frühschoppen“ im Gasthof „Zum Bären“ überreichte unser Bürgermeisterkandidat Heribert Schubert an Landratskandidatin und SPD-Kreisvorsitzende die neueste „Creation“ des SPD-Ortsvereins, nämlich einen Roten Schal mit der Aufschrift „SPD Neustadt/WN“. Wir sehen diesen Schal an unsere Annette zudem als ein vorgezogenes Begrüßungspräsent, denn sie verlegt im Laufe des Jahres ihren Wohnsitz mit ihrer Familie nach Neustadt. Die Schals haben bisher sehr guten Anklang bei den Mitgliedern aber auch Anhängern gefunden. Sollten Sie auch Interesse an solch einem Schal haben, wenden Sie sich bitte an Vorsitzenden Franz Witt.
 
 



SPD |  Samstag, der 23.02.08

Besuch im SPD-UB-Büro
Seinen „Antrittsbesuch“ in der Geschäftsstelle des SPD-Unterbezirks Weiden-Neustadt-Tirschenreuth bei Gisela Birner nahm unser Bürgermeisterkandidat Heribert Schubert zusammen mit Ortsvorsitzendem Franz Witt vor. Gerade zur selben Zeit ihres Besuches wurden die Plakate mit dem Slogan „Stoppen Sie den Transrapid. – Am 2. März: SPD“ angeliefert. Gisela Birner und Heribert Schubert packten die Gelegenheit beim Schopf, das Plakat zu präsentieren. Wie stellvertretender Landesvorsitzender Florian Pronold dem geplanten Bau des Transrapids eine klare Absage erteilte, so geschieht dies auf breiter Ebene auch bei uns. Für 37 Kilometer Fahrtstrecke sollten etwa 2,5 Milliarden ausgegeben werden. 1000 Millionen Euro kommen dazu aus dem Haushalt des Freistaates Bayern, wobei die ersten 50 Millionen dem Haushalt für Schulbusse entnommen würden und somit den Kommunen fehlen. Gisela Birner zollte unserem Ortsverein ein großes Lob für die gelungenen Wahlprospekte. Sie sicherte unserem Bürgermeisterkandidaten ihre volle Unterstützung für den Wahlkampf zu. Sie wünschte ihm und den Stadtratskandidaten bei der Wahl am 2. März viel Erfolg, um die 24-jährige erfolgreiche Arbeit von Bürgermeister Gerd Werner und der Stadtratsfraktion in Neustadt fort zu setzen.
SPD |  Samstag, der 23.02.08

Mit Weidener OB und den Nachbargemeinden kooperieren
Bei der Regionalkonferenz der BayernSPD-Landtagsfraktion in der Max-Reger-Halle konnte unser SPD-Bürgermeisterkandidat Heribert Schubert mir dem Weidener SPD-Oberbürgermeister Kurt Seggewiß nur ein paar Worte miteinander wechseln. Bei einem nun stattgefundenen zwanglosen Meinungsaustausch im Arbeitszimmer des OB im Neuen Rathaus vertieften sie ihre Vorstellungen hinsichtlich eines künftigen guten Miteinanders. Wenn auch die kreisfreie Stadt Weiden auf vielen Sachgebieten mehr mit dem Landkreis zu tun habe, so sieht Heribert Schubert für die Zukunft dennoch einige Schnittpunkte auch mit der Kreisstadt. Schubert schilderte dem Weidener Stadtoberhaupt seine Beweggründe als Seiteneinsteiger für seine Bewerbung um das Bürgermeisteramt, wobei ihm Kurt Seggewiß für seine künftige Aufgabe viel Mut und Zuversicht zusprach. „Ich habe es ja vorgemacht, wie man damit Erfolg haben kann“ stellte Kurt Seggewiß überzeugt fest. „Glaubwürdigkeit und das Zugehen auf die Bürger seien eine wesentliche Voraussetzung, um als Bürgermeister das Beste für seine Stadt zu erreichen“, so der Oberbürgermeister. Heribert Schubert gab sich als Zielvorgabe, mit seinem Wahlprogramm „den Menschen im Herzen“ zu erreichen. Seggewiß und Schubert sicherten sich zu, auch weiterhin den Kontakt zu einander und mit den Nachbargemeinden zu pflegen.
 
 



SPD |  Sonntag, der 10.02.08

Ehrenmitgliedschaften
Der Reigen der Ehrungen für unser Mitglied Oskar Schwarz setzte sich fort. Am Freitag, 1. Februar, wurde ihm zusammen mit Gunthild Schröter aus Floß, Martin Schusser aus Eschenbach, Erich Völkl aus Vohenstrauß und Fred Lehner aus Floß die Ehrenmitgliedschaft des SPD-Kreisverbandes Neustadt verliehen. Die eindrucksvolle Feier fand in den „Adlerstuben“ in Floß statt, wobei das Trio „Rondo Lobkowitz“ unter anderem mit den Arbeiterliedern, die kräftig mitgesungen wurden, musikalische Akzente setzte. Der Vorsitzende der Bayern - SPD, unser MdB Ludwig Stiegler ließ bei den einzelnen Jubilaren ihre Stationen und ihren Lebensweg in der SPD Revue passieren. Seine Laudatio wurde mit viel Beifall bedacht. Unseren Oskar Schwarz bezeichnete er als einen leidenschaftlichen Kommunalpolitiker und einen aufrichtigen Sozialdemokraten. „Nur ein Beispiel seines Wirkens stelle der Einfluss auf die Entwicklung von Neustadt dar“ so Ludwig Stiegler. Im SPD-Unterbezirk und im SPD-Kreisvorstand als Schriftführer ist Oskar Schwarz seit Jahrzehnten vertreten. Mit der Ernennung zum Ehrenmitglied des SPD-Kreisverbandes ist nun sein Lebenswerk gewürdigt worden. Den vielen Glückwünschen, die ihm entgegen gebracht wurden, schließen wir uns vom Neustädter Ortsverein gerne an.
 
 



SPD 60+ |  Freitag, der 18.01.08

Faschingsgaudi der Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus
Jeden zweiten Donnerstag im Monat trifft sich die Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Dieses Mal wurde in der Zoiglstube des Gasthofs „Zum Bären“ kurzerhand eine Faschingsgaudi organisiert. Auch SPD-Vorsitzender Franz Witt, Fraktionsführer Oskar Schwarz und der SPD-Bürgermeisterkandidat Heribert Schubert mischten sich unter das lustige Völkchen und wurden von der Vorsitzenden Margareta Rieger herzlich begrüßt. Das Musikerduo mit SPD-Stadtrat Dieter Neubauer und dem „Stern-Heiner“ (Heinrich Lindner) aus Windischeschenbach sorgten bei der Faschingsgaudi für ausgelassene Stimmung. Letzterer gab mit seinen inbrünstig gesungenen Liedern vom „Röschen“ und der Ballade über „Die Leberwurst und der Blunz`n“ Kostproben von uralten Zoiglliedern zum Besten. Neben den rund 30 Neustädter Genossen mit Freunden war auch eine starke Abordnung der Weidner SPD 60plus vertreten. Dabei hatte Ingrid Sittl die Lacher auf ihrer Seite, als sie ihre Gedichte „Die enttäuschte Ehefrau“ und „Es geht nichts über einen Hund“ vortrug. Mit ihrem in der Pose von Marlene Dietrich gesungenen Lied vom „Streichholz“ schoss sie den Vogel ab. Bei soviel Stimmung wurde an diesem Nachmittag auch das Tanzbein viel geschwungen und dazu wurde kräftig gefeiert und geschunkelt.
SPD |  Freitag, der 18.01.08

Vereinsempfang 2008
Mit dem alle zwei Jahre stattfindenden Vereinsempfang bedankte sich unser SPD-Ortsverein sowie Bürgermeister Gerd Werner am Sonntag, den 13. Januar, vormittags im AWO-Heim bei den Funktionären der Neustädter Vereine und Organisationen. Circa 80 Vertreter der Vereine, dazu die gesamte SPD-Vorstandschaft mit Bürgermeisterkandidat Heribert Schubert und den Stadtratskandidaten waren gekommen. Vorsitzender Franz Witt begrüßte die Vereinsvertreter im Namen des SPD-Ortsvereins. (siehe Anhang-Begrüßung). „Ohne das Ehrenamt geht in unserer Gesellschaft nichts, Es ist der Kitt, der untereinander verbindet, stellte Bürgermeister Gerd in seiner Rede eingangs fest. „Die ehrenamtliche Arbeit sei selbstbewusster und aktiver geworden. Ehrenamtlicher Einsatz ist unverzichtbare Voraussetzung für die gelebte Demokratie in unserer Zeit. Er ist Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Zusammenleben in den Kommunen, führte unser Bürgermeister aus. Die ehrenamtlichen Vertreter nutzten auch die Gelegenheit zum Dialog untereinander und wie die Bilder zeigen, waren SPD-Bürgermeisterkandidat Heribert Schubert sowie die Stadtratskandidaten sehr gefragte Gesprächspartner. Alles in allem war der Vereinsempfang 2008 wieder ein Höhepunkt im Vereinsleben der Neustädter SPD.
 
 



SPD |  Dienstag, der 08.01.08

80. Geburtstag von Erich F. Schmid
Großer Bahnhof für unser Ehrenmitglied Erich F. Schmid, der am Sonntag, 9. Dezember, seinen 80. Geburtstag feiern konnte. Der vitale Jubilar lud sich eine hundertköpfige illustre Gästeschar neben seiner Familie, Verwandte, Freunde und die Kollegen des Stadtrates mit Bürgermeister Gerd Werner an der Spitze, am Sonntagnachmittag in die Stadthalle ein. Werner stellte in seiner Gratulation Erich F. Schmids Lebensplanung – sozial und damit für den anderen dazu sein – in den Mittelpunkt. Zwei Blöcke, die politische und die soziale Arbeit, hier vor allem im Dienste der AWO, waren bestimmend. Der Bürgermeister bezeichnete den Jubilar als „Erich F. Schmid ist Arbeiterwohlfahrt“. Äußere Zeichen seines verlässlichen Handelns seien die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes sowie der kommunalen Verdienstmedaille in Bronze gewesen. 30 Jahre Tätigkeit als Stadtrat, davon zwölf Jahre als 2. Bürgermeister und in vielen Ausschüssen vertreten, waren die ausschlaggebenden Gründe dafür. SPD-Fraktionsführer Oskar Schwarz verglich seinen Fraktionskollegen mit einem „Zwölf-Zylinder, der weiterhin viel Power für seine Tätigkeiten brauche“ Schwarz würdigte auch im Namen des SPD-Ortsvereins die Leistungen von Schmid als langjährigen Organisationsleiter und Förderer der Neustädter SPD. Vorsitzender Franz Witt gratulierte dem SPD-Ehrenmitglied und Inhaber der Willy-Brandt-Medaille mit einem Gedicht. Die beiden Sprecher der Fraktionen von CSU und der Freien Wähler, Heiner Maier und Gerhard Steiner würdigten Schmids kooperative Zusammenarbeit zum Wohle der Bürger sowie sein vorbildliches Engagement, das ein Vorbild für alle Ehrenamtliche sei. Rudolf Giebelmeier aus Pfarrkirchen skizzierte in bewegenden Worten zwei Jahrzehnte gemeinsamen Weges mit dem Geburtstagskind im AWO-Bezirksverband. Seine Gattin Bettina und ihre Tochter Claudia erstellten zum Geburtstag ein „Neustädter Extrablatt“, in dem die vielen Stationen des gelernten Textilkaufmannes und Handelsvertreters Erich F. Schmid nachzulesen waren. Der Aufmarsch der Neustädter Bürgerwehr mit Marketenderinnen rief bei Schmid Erinnerungen an das Stadtjubiläum 1982 wach, ein Salut und das Abschreiten der Ehrenfront waren die Ehrerbietung dafür.
 
 



SPD |  Samstag, der 05.01.08

Alles Gute!
Unser Bürgermeisterkandidat Heribert Schubert ist nun auch im Kreise der „50er“ angekommen. Oskar Schwarz und Dieter Neubauer gratulierten ihm zu seinem runden Geburtstag im Namen des Ortsvereins und der Stadtratsfraktion mit einem „Flüssigen Präsent“ recht herzlich. In der Zoiglstube „Brucksaler“ feierte er ausgiebig seinen 50. Geburtstag mit rund 70 Gästen. Auch von dieser Stelle aus wünschen wir dir, lieber Heribert, alles Gute, viel Gesundheit und dazu den Erfolg bei der Wahl am 2. März!

◄ zurück zum Archiv

SPD |  Mittwoch, der 02.01.08

Neujahrsgrüße
Für das Jahr 2008 wünscht Ihnen Ihr Bürgermeister Gerd Werner und Ihre SPD-Stadtratsfraktion viel Glück, Erfolg und Gesundheit!
Auf weiterhin gute Zusammenarbeit zum Wohle der Bürger, zum Nutzen der Stadt!
 
 



SPD |  Dienstag, der 01.01.08

Traditioneller Silvesterstand
Die Neujahrsglückwünsche überbrachte der SPD-Ortsverein wie alle Jahre, dieses Mal jedoch bereits am Samstag, am Stadtplatz an die Bevölkerung. Bürgermeister Gerd Werner, die Vorstandschaft sowie die Stadtratsfraktion der Sozialdemokraten wünschten den Passanten bei einem Glas Sekt oder einer Tasse Glühwein ein erfolgreiches Neues Jahr. An der diesjährigen Glückwunsch-Aktion beteiligten sich zudem auch SPD-Bürgermeisterkandidat Heribert Schubert mit den Stadtratskandidaten, Kreisvorsitzende und Landratskandidatin Annette Karl sowie der gebürtige Neustädter Stefan Reiser als Bürgermeister- und Kreistagskandidat aus Georgenberg. Dazu verteilten die Genossen rote Nelken mit einem Sticker „Prosit Neujahr-SPD NEW“ und kleine Schornsteinfeger als Glücksbringer. Alle Haushalte erhielten vom SPD-Verteilerdienst die von Bürgermeister Gerd Werner und der SPD-Stadtratsfraktion herausgegebene Neujahrs-Glückwunschkarte. Die beiden Ortsvereinsvorsitzenden Franz Witt und Karl Schmidberger, Stadtratsfraktionssprecher Oskar Schwarz und Arthur Weber besuchten an Silvester mit Bürgermeister Gerd Werner neben der Dienststelle der Landespolizei noch die BRK-Wache, das Kreiskrankenhaus und das Altenheim St. Martin, wo sie sich für die geleistete Arbeit beim Dienst am Nächsten bedankten. Für die Bediensteten hatten sie auch etwas „Flüssiges“ dabei, um in einer ruhigen Minute auf das neue Jahr anstoßen zu können.
 
 



SPD |  Sonntag, der 23.12.07

Weihnachtsfeier mit Ehrung von Oskar Schwarz
Mit dieser hohen Auszeichnung hatte Oskar Schwarz nicht gerechnet. Am Vorabend seines Geburtstages wurde im Rahmen der Weihnachtsfeier das SPD-Urgestein für seine großen Verdienste um die Partei vom Ortsverein zum Ehrenmitglied ernannt. 1956 in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands eingetreten, hat Oskar Schwarz als erster Vorsitzender von 1960 bis 1975 politische Verantwortung übernommen. Mit Rat und Tat steht Schwarz bis heute dem Ortsverein zur Seite. Seit Jahrzehnten vertritt er die Partei überörtlich. „Ich möchte gerne wissen, an wie vielen Konferenzen unser Oskar in dieser Zeit für die Neustädter SPD teilgenommen hat beziehungsweise wie viele Versammlungen er als Wahlleiter souverän über die Bühne gebracht hat“, fragte sich Vorsitzender Franz Witt in seiner Laudatio. Neben der reinen Parteiarbeit ist die Kommunalpolitik, der er sich mit Leib und Seele verschrieben hat, die große Leidenschaft von Oskar Schwarz. Weiter führte Witt aus, „dass der Jubilar seit 1966 im Stadtrat und nun bereits 35 Jahre Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion sei und in dieser Funktion die Entwicklung von Neustadt maßgeblich beeinflusst habe. Unzählige Vorhaben habe er mit auf den Weg gebracht, so trägt unter anderem die Neugestaltung der Rathauspassage eindeutig seine Handschrift und er war ein großer Befürworter des Baues der ASV-Waldsportanlage“. Im Jahre 1984 wurde Oskar Schwarz erstmals in den Neustädter Kreistag gewählt. Sein Wort hat daher auch außerhalb seiner Heimatstadt in vielen Gremien großes Gewicht. Sichtlich gerührt aber auch buchstäblich überrascht nahm Schwarz die Ehrenurkunde aus den Händen Vorsitzenden Franz Witt entgegen. Auch Bürgermeister Gerd Werner, SPD-Kreisvorsitzende und Landratskandidatin Annette Karl, SPD-Bürgermeisterkandidat Heribert Schubert und der zweite Vorsitzende Karl Schmidberger gratulierten ihm zur Ehrenmitgliedschaft. Seiner Gattin Vera überreichte Witt einen Blumenstrauß „für all die Unterstützung, die sie ihrem Mann in all den Jahren mit entgegenbrachte“, so Witt. Die Feier wurde vom Sängerbund, den „Zupfer-Moidln“ Waltraud und Renate sowie den „Neustädter Turmbläsern“ musikalisch umrahmt. Am nächsten Tag ging die Gratulationscour weiter, als die beiden Vorsitzenden Glückwünsche des SPD-Ortsvereins seinem neuen Ehrenmitglied zum 70. Geburtstag überbrachten.
 
SPD |  Mittwoch, der 12.12.07

Neue Webseite online
Seit heute hat der SPD Ortsverein Neustadt a. d. Waldnaab eine komplett neue Webseite im Web. Ausserdem finden die Besucher ab sofort auch ein Spezial zur Kommunalwahl 2008, mit vielen Informationen zu den Kandidaten und den Ablauf der Wahl. Viel Spaß wünschen die neuen Webmaster.
 
 



SPD |  Sonntag, der 28.10.07

Traditionelles Weinfest
Im vollbesetzten Saal des AWO-Heimes feierten wir am Samstag, 27.Oktober,nach einjähriger Unterbrechung wieder ein gelungenes Weinfest. Die herbstliche Tischdekoration sowie die dezente Musik von Heiner Miedl aus Wildenau schufen dazu das passende weinselige Ambiente. Vorsitzender Franz Witt konnte neben den zahlreich erschienen Gästen auch Bürgermeister Gerd Werner, Fraktionsvorsitzenden Oskar Schwarz mit der Stadtratsfraktion, SPD-Kreisvorsitzende und Landratskandidatin Annette Karl wie auch den SPD-Bürgermeisterkandidaten Heribert Schubert willkommen heißen. Stadträtin Karin Rößler und Arthur Troidl kredenzten den Gästen erlesene Weine aus den Anbaugebieten Rheinhessen, Franken und mit dem „Cabernet“ vom Fass einen fruchtigen Rotwein aus Italien. Während Karl Schmidberger und zuweilen auch der Vorsitzende als Schankkellner fungierten, sorgten fleißige Helferinnen in der Küche für das leibliche Wohl der Weinfestbesucher. Die herzhaften Brotzeitteller, eine Portion O´batzten oder reich garnierte Käseplatten ließen sich die Gäste zum süffigen Wein oder einer Halben Bier gerne schmecken. Lange wurde in geselliger Runde gefeiert, da man durch die Zeitumstellung ja länger ausschlafen konnte.