SPD Preisschafkopf am 13.04.2017 - Artikel Onetz

Zum Osterpreisschafkopf der Neustädter SPD waren 96 Kartler aus Nah und Fern ins ASV-Sportheim gekommen.  An 24 Tischen wurde um die rund 80 wertvollen Preise sowie um jeden Punkt dafür gekämpft.  Seit nun mehr über zwanzig Jahre veranstalten wir nun bereits den Preisschafkopf. Dieses Mal gewann Ferdinand Müller aus Bärnau mit 124 Punkten. Dafür lädt ihn MdB Uli Grötsch zum Besuch des Bundestages nach Berlin ein. Zweitplatzierter wurde der Altenstädter Hubert Putz, er nahm für seine 118 Zähler 100 Euro Preisgeld mit nach Hause. Auf den dritten Platz mit 117 Punkten kam Franziska Fürnrohr aus Waldau, die 50 Euro erhielt. Rudi Gerndt aus Altenstadt bekam für seine 37 erzielten Punkte als Trostpflaster einen Sack Kartoffel und einen Gutschein für einen Kasten Zoiglbier. Die Preise überreichten die beiden Vorsitzenden Martin Filchner und Miriam Pöllath sowie Karl Schmidberger und Dieter Neubauer. SPD-Fraktionsvorsitzender Achim Neupert, Franz Witt, Klaus Meierhöfer, Sebastian Dippold und Wolfgang Schwarz hatten in kürzester Zeit dank Computerauswertung die Ergebnisse ermittelt. Herzlichen Dank sagen wir an dieser Stelle dem ASV Neustadt für die große Unterstützung, die wir bereits im Vorfeld des Preisschafkopfs vom ASV-Vorsitzenden Juan Vilas und seinem Team bekamen. Die Bewirtung unserer Gäste war wie immer vorbildlich.

 

Bildunterschrift: Die Vorsitzenden Martin Filchner (Oben  rechts) und Miriam Pöllath (Vorne links) gratulierten beim SPD-Preisschafkopf den Gewinnern Ferdinand Müller (Mitte) Hubert Putz (Oben, Mitte) und Franziska Fürnrohr (Oben links). Rudi Gerndt (Rechts) bekam den Trostpreis.

 

SPD Ehrenabend am 17.10.2016

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SPD Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 30.05.2016

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SPD-Starbierfest: Tolle Stimmung im vollbesetzten Schützenheim

 

Neustadt/WN. Rund 100 Besucher hatten ihren Spaß beim SPD-Starkbierfest im vollbesetzten Eichenlaub-Schützenheim. Die „Krainberries“ aus Georgenberg sorgten mit ihrer zünftigen Musik für prächtige Stimmung. Die Gäste ließen sich den süffigen Jacob-Weizenbock sowie das Starkbier und dazu Schweinshaxen, Schäufele oder Käse und Brezen schmecken. Vorsitzender Martin Filchner und sein Team bewirteten dementsprechend gut gelaunt die Festbesucher.

 

 

Von Franz Witt

 

 

Bruder „Will i am“ alias Willi Übelacker schenkte bei der Fastenpredigt mit Wort und Witz kräftig ein. Gleich zu Beginn seiner teils hintersinnigen Rede rief er den Genossen zu: „Wieder bin ich heuer hier angetreten, um wenigstens die Streitkultur der SPD zu retten. Weil letztes Mal alles passte und ich die Spendengelder gleich verprasste, konnte ich nicht widerstehen, um eure Nicht-Mitglieder zu sehen.“

 

Die Skandale im Fußball waren Bruder „Will i am“ folgende Anmerkungen wert: „Der Blatter wurde abgesägt, der Niersbach ist auf Eis gelegt. Ulli’s Zelle ist jetzt wieder frei – stellt sich die Frage: Wer zieht wohl als Nächster ei?“ Die WM 2006 – ein Glanz – das Geld war’s wert, sprach Kaiser Franz und sollt mit Schwarzgeld was gewesen sein, dann sperrt’s halt den Netzer Günter ein!“             

                     

 

Bruder „Will i am“ alias Willi Übelacker schenkte bei der Fastenpredigt mit Wort und Witz kräftig ein.Die Programmverschiebung beim Bayerischen Rundfunk war dem Fastenprediger auch ein Dorn im Auge „Weil die Hörer immer weniger werden, führte das im Vorstand zu Beschwerden. Deshalb fiel in München der Beschluss – die Volksmusik ist kein Verlust – und wird ab Pfingsten eingestellt in eine neue digitale Welt.“ Dann war die Heimatstadt an der Reihe. Die Vorarbeiten mit den Gutachtern und Arbeitsgruppen sowie die Verabschiedung des Stadtentwicklungskonzeptes brachten den Fastenprediger auf die Palme: „Die Räte hoben die Hände wie im Rausch auch ohne öffentlichen Meinungsaustausch.“

 

 

Die „Krainberries“ aus Georgenberg sorgten mit ihrer zünftigen Musik für prächtige Stimmung.Schlaue Sätze wurden von sich gegeben, 30 (!) Zuhörer durften das „LIVE“ miterleben. Der Neustädter lebt gern in Neustadt (wo er doch dauernd was auszusetzen hat)“. Bekam im letzten Jahr die Gastronomie ihr Fett weg, waren dieses Mal die Vereine dran. So sei beim Sängerbund auf Grund des hohen Durchschnittsalters das Eintrittsalter auf mindestens 60 Jahre heruntergesetzt worden. Die Gymnastikgruppe lobte er für die Hochhaltung des Weiberfaschings, dagegen wusste er über den Preisschafkopf des Fördervereins „Faschingszug“: „Der Schafkopf war wahrlich nicht der Knüller, es kamen lediglich 16 Spieler. Doch diese freuten sich auf ihre Weise und teilten sich die 42 Preise“. Zum Fasching merkte er zudem an: „Der „Schwarze Kater“ wurde endgültig eingemottet. Manche behaupten sogar, er wurde ausgerottet, weil keiner sich mehr zu Schreiben traut und niemanden in die Pfanne haut. Außer von den Gramauer Faschingsredakteuren war aus dem letzten Jahr nicht viel zu hören“.

 

 

Zum Schluss seiner mit reichlichem Applaus bedachten Rede verabschiedete ich Bruder „Will i am“ so: „Frohe Arbeit, frohe Feste, reichlich Zoigl in den Stuben! Und vor allem weiterhin: Keine Angst vor „bösen“ Buben! Gott mit dir, du Land der Bayern, auf das Starkbier und das Feiern!“Bei der von Dieter Neubauer organisierten Tombola konnten die Gäste mittels ihrer Eintrittskarte dieses Mal eine neu geschaffene „SPD-Surprise Guggern“ gewinnen.

 

Bilder: F. Witt

 

Die Jusos und der Aleis "Klassenkampf mit Handykamera - DER NEUE TAG 25.02.2016

Die Jusos und der Aleis :-)
Artikel DER NEUE TAG vom 25.02.2016
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SPD Vereinsempfang am 24.01.2016 - ASV Sportheim

Ein Hoch auf das Ehrenamt!

 

Dritter Bürgermeister Heribert Schubert wirbt beim SPD-Vereinsempfang für Kooperationen

 

Neustadt/WN. Leidenschaft, Kraft, Herzblut und jede Menge Zeit bringen Ehrenamtliche in Vereinen und Organisationen auf. Bei dem Empfang „Ehrenamtliche im Dienst der Allgemeinheit“ des SPD Ortsvereins gab es viele Worte des Dankes, aber auch Ideen, wie Vereine erfolgreich die Zukunft meistern können.

 

Von Benedikt Grimm (Oberpfalzecho)

 

Der demographische Wandel, sich verändernde Familienstrukturen und ein allgemeiner Trend zur Individualisierung hätten große Auswirkungen auf die Bereitschaft zum Engagement im Ehrenamt, meinte dritter Bürgermeister Heribert Schubert. „Gerade in Verbindung damit, dass unsere Gesellschaft immer älter, weniger und bunter wird, steigt bei vielen Vereinen und Organisationen der Handlungsdruck, diese weiterhin fit für die Zukunft zu machen und das nicht nur im finanziellen Bereich“, sagte Schubert. Die gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten, Sportstätten oder der Austausch von Personal könnten Wege für eine funktionierende Vereinsarbeit sein.

 

In der Zusammenarbeit zwischen Vereinen können und müssen Synergien verstärkt genutzt und dabei auch neue Formen erprobt werden,

 

betonte Schubert und wies zugleich auf mögliche Schwierigkeiten hin. Tradition und die eigene Geschichte seien für Vereine von großer Bedeutung.

 

Sich von anderen Vereinen abzugrenzen, ist ein wichtiger Mechanismus der eigenen Identitätsbildung. Deshalb ist es auch nicht überraschend, dass es gerade zwischen Vereinen, die geographisch nah beieinander liegen, oft Misstrauen gibt, das nicht selten auf uralten Geschichten beruht.

 

Für eine funktionierende Kooperation sei ein behutsames Vorgehen notwendig, in das alle Vereinsmitglieder mit eingebunden werden sollten. „Die Vereinsmitglieder sollten nicht das Gefühl haben, ihnen würde eine solche Kooperation von der Vereinsspitze aufgezwungen“, sagte der Redner. Dass das Projekt Kooperation gelingen könne, würden einige Beispiele in der Neustädter Vereinswelt in der letzten Zeit zeigen.

 

Ehrenamt als Einstellung zum Leben

 

Von der heimatstiftenden Wirkung von Vereinen sprach SPD-Ortsvorsitzender Martin Filchner beim zehnten Vereinsempfang in 20 Jahren:

 

Durch Vereine und Organisationen werden Kontakte geknüpft. Hier unternimmt man etwas gemeinsam, hier lernt man sich kennen und schätzen. Durch Vereine und Organisationen entwickelt sich ein Zugehörigkeitsgefühl zu einer Stadt, man entwickelt und gestaltet eine Stadt mit, man macht sie zu seiner Stadt. Dadurch wird ein neuer Wohnort zur Heimat.

 

Auch Schubert sprach vor den rund 60 Vertretern von knapp 80 eingeladenen Vereinen von den „besonders sympathischen“ Eigenschaften der Menschen in der Region. Dazu zählten Hilfsbereitschaft, Uneigennützigkeit und die Bereitschaft, sich freiwillig und ehrenamtlich für andere einzusetzen. Dabei würde die Bedeutung vieler Ehrenamtlicher oft unterschätzt:

 

Meist erkennt man ihren wahren Wert nämlich erst dann, wenn sich eine Lücke auftut. Wenn diese Menschen aus irgendwelchen Gründen einmal nicht da sind.

 

Ein Ehrenamt sei auch eine Einstellung zum Leben und zur Gemeinschaft. Ehrenamtliche hätten Spaß am Leben und Spaß am Mitgestalten. Schubert betonte:

 

Für mich steht außer Frage, dass eine Gesellschaft mit Ehrenamt eine deutlich bessere Gesellschaft ist.

 

 

Quelle: Oberpfalzecho.de

http://www.oberpfalzecho.de/2016/01/spd-vereinsempfang-2016-neustadt-an-der-waldnaab/

 

Rede 3. Bürgermeister Heribert Schubert - SPD Vereinsempfang am 24.01.2016
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++++Tagesfahrt zum Waldwipfelweg nach St. Englmar ++++

 

Die SPD-Neustadt/WN veranstaltet am 10.Oktober 2015  eine Tagesfahrt zum

Waldwipfelweg nach St. Englmar.

 

Im Anschluss daran geht es weiter zum Rodel- und Freizeitparadies am Egidi-Buckel.

Busabfahrt ist um 9.00 Uhr am Parkdeck bei der Stadthalle.

 

Der Preis für Busfahrt und Eintritt beträgt 15€ für Erwachsene, Kinder ab 7 Jahren bezahlen 7€, Kinder unter 7 Jahren sind frei. Rückkunft in Neustadt gegen 18.00 Uhr. Anmeldung bei Martin Filchner, Telefon 09602/939871 oder 0160/4455563.

Nichtmitglieder und Interessierte sind herzlich willkommen.  

 

SPD AG 60+ - Zeitungsartikel Der neue Tag vom 06.10.2015

Artikel SPD 60+ Der Neue Tag - 06.10.2015
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SPD Infoverantstaltung - Flüchtlingssituation in Neustadt - Flüchtlinge und Chancen

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Bilder vom Besuch der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles in Vohenstrauß

Zeitungsartikel SPD Neujahresgrüße - Dank an die Hilfsorganisationen - NT 03.01.2015

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SPD-Weihnachtsfeier mit Ehrungen am 20.12.2014

Am Samstag, den 20.12.2014 fand wieder die Weihnachtsfeier des Ortsvereins im Gasthof Weißes Rössl statt.

Um 17.00 Uhr begannen die Neustädter Turmbläser unter der Leitung von Sepp Schwarz die musikalische Umrahmung der Veranstaltung. Die Zupfermoidla Renate und Waltraud brachten mit ihren Liedern und Texten an die 60 Gäste zum Schmunzeln und Nachdenken. Im Anschluss konnten auch noch einige Ehrungen nachgeholt werden.

Es zeigte sich aufgrund des großen Zuspruchs, dass sich der Wechsel von Freitag Abend auf Samstag Spätnachmttag gelohnt hat. Denn so konten viele unserer Senioren der AG60+, aber auch unsere Familien mit Kindern teilnehmen.

 

Allen Mitwirkenden, Organisatoren, Mitgliedern und Gästen noch einmal ein herzliches Vergelt`s Gott, noch eine schone Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.

SPD Weihnachtsfeier am 20.12.14
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Artikel Der Neue Tag vom 17.12.2014

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Mit fein gebackenen Pizzen überraschte der Hausherr Martin Filchner die zahlreichen Besucher und aktiven Mitglieder der Neustädter SPD. Es galt ein Dankeschön zu sagen und weiterhin die Arbeit der Neustädter SPD zu unterstützen.

In geselliger Runde wurde locker über verschiedene Themen geplaudert, auch zahlreiche Kinder der aktiven hatten ihre Freude.

Auch die Vorstandschaft bedankt sich an dieser Stelle bei ihren Migliedern und bittet auch in Zukunft um zahlreiche Unterstützung.

SPD Helferfest am 13.09.2014

Stadtratssitzung vom 28.07.2014 - Stellungnahme der SPD Stadtratsfraktion
Betrifft - Jugendbeauftragten der Stadt Neustadt
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Aus der Stadtratssitzung vom 28.07.2014 - Weitere Informationen zur Stadtratsarbeit der NEUSTÄDTER SPD erhalten Sie links unter "Stadtratsfraktion"

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Verabschiedung der SPD Stadträte - Rede des SPD Fraktionsvorsitzenden Achim Neupert

Wer Spuren im Sand hinterlassen will, muss aufstehen und gehen.

 

 

Lieber Gerd, lieber Oskar, lieber Dieter und lieber Karl,

liebe Annette und liebe Stadtratskollegen,

 

Anfang Mai 2014 ist im Neustädter Stadtrat eine neue Zeit angebrochen, ein Umbruch hat stattgefunden – einschneidend würde ich sagen, weil seitdem viele langjährige, Neustadt und seine Entwicklung prägende Persönlichkeiten nicht mehr im Kommunalparlament vertreten sind. Ohne anderen „Ausscheidern“ zu nahe treten zu wollen, glaube ich schon, dass mit unseren Stadträten Gerd Werner, Oskar Schwarz, Dieter Neubauer und auch Karl Schmidberger – der ja offiziell schon vor etwa einem Jahr verabschiedet wurde – besonders verdiente Akteure das politische Parkett verlassen haben.

 

Ich möchte heute Abend nicht noch einmal explizit auf die persönliche politische Vita eines jeden Einzelnen von euch eingehen – das hat unser Bürgermeister ja bereits in der Stadtratssitzung gemacht. Ich möchte stattdessen das besondere Engagement herausstellen, durch das ihr euch alle über viele Jahrzehnte ausgezeichnet habt und das ihr nach wie zeigt, die Leidenschaft hervorheben, mit der ihr zusammen, trotz nicht immer gleicher Einstellung und Meinung, trotz unterschiedlicher Charakterzüge, für die Sache, die Belange unserer Heimatstadt, eingetreten seid und gekämpft habt. Ihr seid aufgestanden und gegangen und habt dadurch Spuren hinterlassen.

 

Neustadt hat seit 1984 eine prächtige Entwicklung genommen, v. a. wenn man den nicht beeinflussbaren Niedergang der örtlichen Glasindustrie berücksichtigt. Der damit einhergehende Arbeitsplatzabbau und deshalb auch zu befürchtende Bevölkerungsrückgang konnte kompensiert werden, Handel und Kultur wurden gestärkt, die Verkehrssituation verbessert, Neustadt als Mittelzentrum und Schulstandort etabliert und das – was ich persönlich sehr wichtig finde – immer in einem weitgehenden Konsens mit den Bürgern, partnerschaftlich und fair, geradlinig und zuverlässig.

 

Ihr vier wart in euren verschiedenen Ämtern und Positionen Garanten für diese Entwicklung, Gesichter Neustadts, die weit über die Stadtgrenzen hinaus positiv erlebt wurden und das Image unserer Heimatstadt geprägt haben. Ihr wart Aushängeschilder – jeder auf seine Art und Weise, jeder auf seinem Gebiet.

 

Durch euer vorbildliches Wirken hat auch die SPD in Neustadt eine Hochzeit erleben dürfen: Mitgliederzuwächse auf über 200 im Ortsverein und eine absolute Mehrheit im Stadtrat nach vielen Jahren der CSU-Regentschaft waren denn auch zahlenmäßig der Ausfluss eurer weitsichtigen Arbeit. Ihr habt eine Ära geprägt… In Neustadt und in der SPD unserer Stadt. Ihr seid aufgestanden und gegangen und habt dadurch Spuren hinterlassen.

 

Herzlichen Dank dafür.

 

Nun gilt es, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, vielleicht in neuen Schuhen, vielleicht unterwegs die Lieder ein wenig anders pfeifend – aber sicherlich in der gleichen Richtung. Wir, die jetzt amtierende SPD-Stadtratsfraktion, sind uns darüber im Klaren, dass es schwer wird, eure Arbeit gleichwertig weiterzuführen. Wir sind aber motiviert und guter Dinge und wir können versprechen, dass wir unser Möglichstes dafür tun werden.

 

„Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar gute Wegweiser können nicht schaden“ – dieser schlaue Satz soll zum Abschluss meiner kurzen Worte auch noch dem Wunsch Rechnung tragen, dass wir schon noch ab und an auf eure Ratschläge und eure Unterstützung hoffen. Denn so braucht uns vor der Zukunft nicht bange werden.

 

 

Nochmals vielen Dank für eure jahrelange Arbeit, für euer vorbildliches Tun und für eure Unterstützung. Wir werden respektvoll in eurem Sinne weiterarbeiten.

 

Achim Neupert, Fraktionssprecher der Neustädter SPD

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Abwärtstrend gestoppt - Artikel "Der neue Tag" vom 10.05.2014

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Zur Wahl des 3. Bürgermeistern lesen SIe hier eine Stellungnahme des Fraktionsvorsitzenden der Neustädter SPD, Achim Neupert

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Genossinnen und Genossen,

 

nachdem in der Stadtratssitzung am vergangenen Dienstag und daraus folgend auch in der Presse einige Dinge geäußert wurden, die missverständlich sind, möchte ich im Namen der SPD-Fraktion die Sachlage noch einmal klarstellen:

 

Nach den Kommunalwahlen hat sich die neue Stadtratsfraktion der SPD selbstverständlich auch Gedanken über den Posten des 2. Bürgermeisters gemacht – schließlich wäre ja durch einen  Schulterschluss mit den Freien Wählern eine Mehrheit von 11:10 Stimmen gegenüber einem CSU-Kandidaten vorhanden. Schnell war sich die Fraktion aber einig, dass der zu erwartende CSU-Kandidat, Heinrich Maier, in seiner ersten Amtszeit eine gute Lösung als Stellvertretender Bürgermeister für unsere Stadt war. Diese Tatsache verbunden mit seinem wiederum überzeugenden Stimmenergebnis ließ uns zu dem Ergebnis kommen, dass wir zu Heiner Maier keinen Gegenkandidaten für den Posten des 2. Bürgermeisters stellen wollten.

 

Anders die Sachlage bei einem eventuellen weiteren Stellvertreter: Hier waren wir uns absolut einig, dass ein solcher Posten unserer Fraktion als der zweitstärksten im Neustädter Stadtrat zustehen würde. Es war außerdem schnell absehbar, dass wir für die Aufgaben eines 3. Bürgermeisters mit Heribert Schubert einen idealen Kandidaten vorweisen konnten – unabhängig davon, dass Gerhard Steiner als Bürgermeisterkandidat eigentlich selbstverständlich mehr Stimmen bei der Stadtratswahl gehabt hatte.

 

Die Fraktionsvorsitzenden der SPD, der Freien Wähler und der CSU saßen zusammen und haben ihre Vorstellungen klar und fair ausgetauscht. Klar war, dass es bei der Wahl zum 3. Bürgermeister zu einer Kampfabstimmung kommen würde – dass wohl auch die CSUler unsere Alternative Heribert Schubert dem Freien Wähler Gerhard Steiner vorzogen, freut uns natürlich sehr und spricht für unseren Kandidaten. Es hat uns aber auch nicht wirklich überrascht und war keinesfalls irgendeine Abmachung.

 

Für die Zukunft erhoffen wir uns wieder eine konstruktive Zusammenarbeit aller Fraktionen im Stadtrat. Eine Politik, die auf Opposition nur um des „Dagegensein-willens“ gemünzt ist – wie von den Freien Wählern in der Presse angekündigt, wird es von Seiten der SPD nicht geben.

 

Achim Neupert

Fraktionsvorsitzender der Neustädter SPD

 

Stellungnahme Achim Neupert zur Wahl des 3. Bürgermeisters Heribert Schubert -> Zum Download
140511 Stellungnahme Achim Neupert zur W
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SPD Preisschafkopf am 17.04.2014 - ASV Sportheim Neustadt

 

Rundum nur zufriedene Gesichter sah man am Gründonnerstag beim Osterpreisschafkopf des SPD-Ortsvereins im ASV-Sportheim. Vorsitzender Martin Filchner und sein achtköpfiges Team freute sich über 104 Kartler, darunter 17 Frauen, die an 26 Tischen in 60 Spielen um die Punkte kämpften.

Zufrieden mit ihrem Kartenspiel an diesem Abend konnten auch die beiden Neustädter Franz Schmola und Karl Schmal sein. Franz Schmola holte sich mit 126 Punkten den Sieg und er entschied sich für die viertägige Berlinfahrt von MdB Uli Grötsch. Zweitplatzierter mit 125 Zählern wurde Karl Schmal, der 100 Euro mit nach Hause nahm.

 

Rudolf Achatz aus Floß bekam für 117 Punkte 50 Euro überreicht. Sieglinde Schwab aus Neustadt wird bei einer Tagesfahrt nach München unserer MdL Annette Karl bei ihrer Landtagsarbeit über die Schultern schauen können. Jeweils 39 Punkte reichten für Egon Reichenberger und Ferdinand Müller dieses Mal nur für den Trostpreis.

 

Die rund 80 Preise übergaben die beiden Vorsitzenden Martin Filchner und Karl Schmidberger sowie Achim Neupert, Wolfgang Schwarz und Franz Witt, der auch für die gesamte Organisation und Computerauswertung verantwortlich zeigte. Kassier Günter Washausen und Dieter Neubauer waren zudem beim 20. Preisschafkopf als Helfer mit im Einsatz.

Zur Stadtratssitzung vom 12.03.14 bzgl. Stadtplatz erhalten Sie hierzu weitere Informationen

Argumentation der SPD Stadtratsfraktion zum Thema Stadtplatz - Von Achim Neupert
140312Stadtplatz Fugensanierung - Stellu
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Das Starkbierfest der Neustädter SPD   - Artikel "Der neue Tag" vom 10.03.2014

Artikel Starkbierfest SPD Neustadt vom 10.03.2014
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Besichtigung Bahnstrecke   - Artikel "Der neue Tag" vom 07.03.2014

Besichtigung Bahnstrecke
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Besuch der Neustädter SPD bei "Ambulanter Hauskrankenpflege"  - Artikel "Der neue Tag" vom 27.02.2014

Besuch der Neustädter SPD bei der ambulanten Hauskrankenpflege
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Leserbrief - Stadtrat Dieter Neubauer  "Der neue Tag" vom 13.02.2014 -

Darin hebt der aktive Stadtrat Dieter Neubauer die Verdienste der  Amtszeit von Altbürgermeister Gerd Werner hervor

Ehrung SPD Mitglieder - Artikel "Der neue Tag" vom 11.02.2014

Download Artikel - Mitgliederehrung der Neustädter SPD
Quelle Der neue Tag vom 11.02.2014
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Vereinsempfang der Neustädter SPD - DJK Sportheim - 26.01.2014

Vereinsempfang der Neustädter - Groß zum Download
Quelle Der neue Tag vom 28.01.2014
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Vereinsempfang SPD 26.01.2014 - Rede Achim Neupert SPD Stadtratsfraktion
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Stadtratssitzung - SPD Anträge - 14.01.2014

Quelle der Neue Tag vom 14.01.2014

SPD Mitgliederehrung    - 10.01.2014

Quelle der Neue Tag vom 14.01.2014

Aktion Notrufnummer 112    - 03.01.2014

Quelle: DER NEUE TAG - Ausgabe 04.01.2014

Neujahrsstand der SPD am 31.12.2013 - Edeka Legat und Norma

 Neujahrswünsche überbrachte die Neustädter SPD am Dienstag vor dem Edeka- und Norma-Markt. Der Vorstand, AG SPD 60plus, die Jusos und die Mitglieder der Stadtratsfraktion stießen mit den Neustädtern mit Sekt und Glühwein auf ein erfolgreiches Neues Jahr an. Auch Bürgermeisterkandidat Wolfgang Schwarz und die Stadtratskandidaten wünschten der Bevölkerung ebenfalls gutes Gelingen im Jahre 2014. Wiederum auf große Resonanz in der Bevölkerung stieß der Jahreskalender, in dem unter anderem Aktionen des SPD-Ortsvereins vermerkt sind. Zweiter Vorsitzender Karl Schmidberger, Stadtrat Heribert Schubert und Bürgermeisterkandidat Wolfgang Schwarz besuchten zudem die BRK-Wache und das Altenheim St. Martin, wo sie den Beschäftigten für die Arbeit beim Dienst am Nächsten dankten. Für die Bediensteten hatten sie neben Süßigkeiten auch etwas „Flüssiges“ dabei, um in einer ruhigen Minute auf das neue Jahr anstoßen zu können. Bildunterschrift: Die Neujahrswünsche überbrachte die SPD vor dem Edeka- und Norma-Markt. Vorstand, Fraktion und die SPD-Gruppierungen sowie Bürgermeisterkandidat Wolfgang Schwarz und die Stadtratskandidaten stießen mit den Neustädtern auf ein erfolgreiches Jahr an.

SPD Presserklärung zum Zeitungsartikel vom 28.11.13

 

Der SPD-Ortsverein Neustadt zählt in der Neumitgliederwerbung in den letzten beiden Jahren zu den erfolgreichsten in der Oberpfalz.

In der letzten Sitzung des Jahres informierte Martin Filchner die Vorstandschaft über diese Ehrung durch die Bezirks-SPD, die der Ortsvereinsvorsitzende zusammen mit MdL Annette Karl im Rahmen des Bezirksparteitags in Nabburg entgegen nehmen konnte.

 

Des Weiteren wurden die weitere Planung wie die Verteilung des neuen SPD-Kalenders, die beiden Silvesterstände und die Silvesterbesuche in der BRK-Bereitschaft und im Altenheim St. Martin besprochen. Im neuen Jahr steht bereits die Organisation für den Empfang der ehrenamtlich Tätigen in Neustadt an, der am 26. Januar diesmal im DJK-Sportheim stattfindet.

Thematisiert wurden auch der Zeitungsbericht zum Wahlauftakt der SPD sowie der anschließende Leserbrief. Bürgermeisterkandidat Wolfgang Schwarz und Fraktionsführer Achim Neupert betonten noch einmal, dass ihre Ausführungen in keinster Weise das Betriebsklima im Rathaus zum Gegenstand hatten: "Wir können das gar nicht beurteilen und sind selbstverständlich der Meinung, dass solche Themen in einer Wahlauseinandersetzung auch nichts zu suchen haben", so beide unisono. Vielmehr sind die Genossen der Meinung, dass ein Bürgermeister Wolfgang Schwarz eine aktive Mitarbeit der Bürger noch deutlicher fördern würde und somit das Miteinander in der Stadt einen herausragenden Stellenwert bekäme. Darüber hinaus sorgte der im Leserbrief hergestellte Zusammenhang mit einem Stammtisch für Unverständnis, war der doch auf der SPD-Veranstaltung mit keinem Wort oder Gedanken aufgeworfen worden.

Wahlkampfauftakt der Neustädter SPD am 28.11.13 -

Quelle: DER NEUE TAG - Ausgabe 03.12.2013

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